Auslandsprojekte (4)

Donnerstag, 18 Februar 2016 12:08

Berufsschule für Schneiderei und Modedesign, Foumban

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Modedesignschule

Gründung und Eröffnung eines ersten dualen Ausbildungszentrums im Schneiderhandwerk für 200 Jugendlichein

Ziel : Verbesserung der beruflichen Bildung in Foumban und Chancengleichheit unter dem Leitbild des lebenslangen Lernens

 

Foumban ist berühmt für die Fertigung und den Vertrieb von in Kamerun und Westafrika produzierten Geweben, Stoffen und traditionellen Gewändern aus Baumwolle, genannt Pagne, und für die einzigartige Stammeskultur der Bamum. Durch traditionelle Feste, an denen tausende Menschen die Stadt besuchen, herrscht eine hohe Nachfrage, die das Schneiderhandwerk zu einer bedeutenden Branche in Foumban gemacht hat. Trotzdem gab es in Foumban keine Berufsschule für Mode und Schneiderei.

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Vor allem jugendliche SchulabbrecherInnen - vermehrt Mädchen, die im zum Großteil muslimisch geprägtem Norden und den Westregionen wie Foumban nicht immer die Möglichkeit haben, die Schule weiter zu besuchen, da Schulgebühren im Vergleich zum Einkommen der Familien hoch sind und die Jungen bei der schulischen wie beruflichen Bildung bevorzugt werden - haben darunter zu leiden und lassen sich ohne Zertifizierung oder staatliche Anerkennung im informellen Sektor schulen. Dadurch ergeben sich andauernde rechtliche und finanzielle Unsicherheiten, vor allem für Frauen und junge Mädchen. Wir möchten dieser marginalisierten Bevölkerungsgruppe daher eine Ausbildung ermöglichen um ihre Eigenständigkeit, Unabhängigkeit und finanzielle Sicherheit zu fördern und ihnen somit zu ermöglichen, auf eigenen Beinen zu stehen.

In Kamerun haben wir mit ADDC einen verlässlichen Partner mit dem wir in Foumban das Ausbildungszentrum errichtet haben.

http://www.censama.com

CENTRE DE FORMATION PROFESSIONNELLE NJI NSANGOU MAMADOU
COUTURE ET DESIGN DE MODE DE FOUMBAN/KOUFOMCHOUT
CONTACT : 699 78 93 54/694 26 27 65/699 63 46 41

Unserer Partner vor Ort: www.ongaddc.com

 

 Durch die Vernetzung und Kooperation mit lokalen Betrieben und der staatlichen Arbeitsagentur ist die Ausbildung praxisorientiert und Zugangsmöglichkeiten zum Arbeitsmarkt für die Ausgebildeten werden deutlich verbessert. Für eine fundierte, handwerkliche Ausbildung ist es uns besonders wichtig zu gewährleisten, dass die Werkstätten gut ausgestattet sind, um den Berufsschülern sowohl das Erlernen des Umgangs mit den Maschinen als auch mit Computern zu ermöglichen.

Jährlich sollen mindestens 80 benachteiligte Jugendliche eine Ausbildung aufnehmen können, mit der sie mittels eines qualifizierten Abschlusses nach dem Ausbildungslehrgang von zwei Jahren verbesserte Arbeitsmarktchancen haben und ihr Erwerbseinkommen sichern können.

 

Grundsteinlegung - Berufsschule für Schneiderei und Modedesign 2016, Foumban 

Ziel des Projekts ist, einen Beitrag für die Verbesserung der beruflichen Bildung in Foumban zu leisten und Chancengleichheit unter dem Leitbild des lebenslangen Lernens zu fördern. Deshalb soll die Gründung eines ersten dualen Ausbildungszentrums für die berufliche Bildung im Schneiderhandwerk mit einer Kapazität für bis zu 200 Jugendliche realisiert werden.

 

Grundsteinlegung Berufsschule

Foumban ist berühmt für die Fertigung und den Vertrieb von in Kamerun und Westafrika produzierten Geweben, Stoffen und traditionellen Gewändern aus Baumwolle, genannt Pagne, und für die einzigartige Stammeskultur der Bamum. Durch traditionelle Feste, an denen tausende Menschen die Stadt besuchen, herrscht eine hohe Nachfrage, die das Schneiderhandwerk zu einer bedeutenden Branche in Foumban macht. Trotzdem gibt es in Foumban keine Berufsschule für Mode und Schneiderei.

 

Vor allem jugendliche SchulabbrecherInnen - vermehrt Mädchen, die im zum Großteil muslimisch geprägtem Norden und den Westregionen wie Foumban nicht immer die Möglichkeit haben, die Schule weiter zu besuchen, da Schulgebühren im Vergleich zum Einkommen der Familien hoch sind und die Jungen bei der schulischen wie beruflichen Bildung bevorzugt werden - haben darunter zu leiden und lassen sich ohne Zertifizierung oder staatliche Anerkennung im informellen Sektor schulen. Dadurch ergeben sich andauernde rechtliche und finanzielle Unsicherheiten, vor allem für Frauen und junge Mädchen. Wir möchten dieser marginalisierten Bevölkerungsgruppe daher eine Ausbildung ermöglichen um ihre Eigenständigkeit, Unabhängigkeit und finanzielle Sicherheit zu fördern  und ihnen somit zu ermöglichen, auf eigenen Beinen zu stehen.

Da der Aufbau und die langfristige Finanzierung der Berufsschule eine große Herausforderung ist, müssen Gebühren für die Ausbildung erhoben werden. Die jährlichen Ausbildungsgebühren von 198,20 € pro Person sind für viele der jungen, benachteiligten Menschen, vor allem Frauen, ohne berufsqualifizierenden Abschluss schwer bis unmöglich aufzubringen.

In Kamerun haben wir mit ADDC einen verlässlichen Partner. Mehr dazu unter Projekt-Träger.

Gruppenbild mit unserem Partnern vom ADDC zur Grundsteinlegung der Berufsschule

Durch die Vernetzung und Kooperation mit lokalen Betrieben und der staatlichen Arbeitsagentur ist die Ausbildung praxisorientiert und wird die Zugangsmöglichkeiten zum Arbeitsmarkt für die Ausgebildeten deutlich verbessern. Für eine fundierte, handwerkliche Ausbildung ist es uns besonders wichtig zu  gewährleisten, dass die Werkstätten gut ausgestattet sind um den Berufsschülern sowohl das Erlernen des Umgangs mit den Maschinen als auch mit Computern zu ermöglichen.

Jährlich sollen mindestens 80 benachteiligte Jugendliche eine Ausbildung aufnehmen können, mit der sie mittels eines qualifizierten Abschlusses nach dem Ausbildungslehrgang von zwei Jahren verbesserte Arbeitsmarktchancen haben und ihr Erwerbseinkommen sichern können.

http://www.censama.com

CENTRE DE FORMATION PROFESSIONNELLE NJI NSANGOU MAMADOU
COUTURE ET DESIGN DE MODE DE FOUMBAN/KOUFOMCHOUT
CONTACT : 699 78 93 54/694 26 27 65/699 63 46 41

Unserer Partner vor Ort: www.ongaddc.com

 

Donnerstag, 11 Dezember 2014 15:11

Goal Of Education Pondimoun 2015

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Bildungsziel 2015 für Pondimoun

 

Hintergrund und Projektgebiet:

Das Projekt wurde in dem 12.000 Einwohner zählenden Dorf Pondimoun im kamerunischen Arrondissement Koutaba durchgeführt. Vor dem Beginn des Projektes existierte nur ein Schulgebäude mit zwei Klassenräumen für alle Schüler/innen. Die Grundschule wurde von 450 Schüler/innen besucht und war somit vollends überbelegt. Zwei Klassen unterschiedlicher Stufen mussten gemeinsam unterrichtet werden.

Es konnte also zum einen nicht jedes Kind die Schule besuchen und eine qualitative primäre Schulbildung war nicht möglich.

Leider wurde das Schulgebäude durch Unwetter zerstört, so dass die Schüler/innen vor erst in privaten Räumen in unmittelbarer Umgebung den Unterricht fortführen mussten, was eine erneute Reduzierung der Qualität bedeutete.

 

Ziele:

Die Erhöhung des Bildungsniveaus der Grundschulkinder im Projektgebiet. Es sollte langfristig erreicht werden, dass Mädchen wie Jungen eine Primärschulbildung abschließen und die Analphabetenrate abnimmt. Benachteiligte Kinder des Bororo-Stammes sollten die Möglichkeit einer Primärbildung bekommen.

Die direkten Projektziele waren:

a) Die Erhöhung der Attraktivität des Schulstandorts Pondimoun 2 als Lernort.

b) Die Schaffung von Voraussetzungen zur Erhöhung der Einschulungsquote von Mädchen und Kindern aus sehr armen und bildungsfernen Familien.

c) Die Förderung der Integration von ethnischen Minoritäten und benachteiligten Kindern im Projektgebiet.

d) Die Stärkung der vorhandenen Elterninitiativen und lokalen Vereine.

Maßnahmen des Projektes

Maßnahme 1) Der Bau von neuen Schulgebäuden

Das Projektgebiet wurde durch den Bau von zwei Schulgebäuden mit jeweils zwei Klassenräumen am Schulstandort „Ecolé Publique de Pondimoun 2“ infrastrukturell verstärkt.

Maßnahme 2)  Sensibilisierung

Im Bereich der Sensibilisierungsarbeit war das Projekt unheimlich erfolgreich, da im Radio Kampagnen und Live Debatten über das Thema Bildung mit Schulvertreter/innen, Elterninitiativen und dem Projektpartnern liefen . Darüber hinaus wurden auch verschiedene Fernsehkampagnen unterschiedlicher Länge beim kamerunischen Fernsehsender Canal 2 durchgeführt. Es kann davon ausgegangen werden, dass mindestens 5.000 Menschen im gesamten Projektgebiet erreicht wurden.

Maßnahme 3) Integration und Minderheitenschutz

Die Förderung der Integration von ethnischen Minoritäten und benachteiligten Kindern im Projektgebiet. Die Aufklärungsarbeit wurde durchgeführt und es liegt eine Vereinbarung vor, dass die Öffnung der Schule gegenüber dem Bororo-Stamm zusichert.

Maßnahme 3)  Capacity Building

Dank des großartigen Engagements unserer Partnerorganisation konnten insgesamt 60 Stunden Fortbildungen von Vertretern der Elterninitiativen, örtlichen Vereine und 

Multiplikatoren durchgeführt werden.

Ergebnisse:

Die Erweiterung der Kapazitäten der Schule durch den Bau und die Ausstattung von zwei   neuen Schulgebäuden mit jeweils zwei Klassenzimmern, der Chance für 150 Schüler/innen im kommenden Jahr eingeschult zu werden und die Inklusion der Bororos in das Schulsystem weist auf ein hohes Maß an technischer und soziokultureller Nachhaltigkeit auf.

Resümierend kann gesagt werden, dass auf Grund der lokalen Verortung des Projektes ein hoher Wirkungsgrad erreicht wurde. Im letzten Jahr der (noch) gültigen Milleniumsziele hat die Förderung der primären Schulausbildung insbesondere in afrikanischen Raum südlich der Sahara immer noch höchste Priorität. Hierbei hatte für die Partnerorganisation ADDC und NARUD e.V. die Sensibilisierung der Elternschaft bezüglich der Bildung von Mädchen einen besonderen Stellenwert.  Eine weitere positive Erfahrung, welche wir für unsere zukünftige Projektarbeit gebrauchen werden, waren dabei natürlich die Einbindung lokaler Print-, Radio-, und Fernsehmedien bei der Sensibilisierungskampagne.

Förderung:

Das Projekt wurde erneut durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei dem BMZ, BENGO, sowie dem ADDC und allen lokalen Partnern vor Ort für die finanzielle Unterstützung und die gute Zusammenarbeit bedanken.

 

Donnerstag, 30 Januar 2014 12:27

Krankenhaus-Moschee in Kamerun

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Ausgangssituation
Die Krankenhaus-Moschee liegt auf dem nord-westlichen Teil des Geländes des städtischen Krankenhauses von Fumban in Kamerun. Ihre wichtige Lage im Krankenhaus, neben dem Bezirksmarkt und dem Busbahnhof, hat dazu geführt, dass neben ihrer Grundfunktion als Rückzugs- und Gebetsort für die Patienten und deren Angehörige noch weitere Funktionen hinzu kamen. Die Besucherzahl der Moschee wächst ständig. Ihre Kapazität sowie deren Nebeneinrichtungen sind überfordert. Außerdem weist die 22 Jahre alte Moschee, auffälligerweise, einen Erneuerungs- und Instandsetzungsbedarf auf, da sie seit ihrem Bau im Jahre 1985 noch nicht saniert bzw. renoviert wurde.
 
Ziel des Projekts
Das Ziel des Mikroprojekts „Krankenhaus Moschee“ ist die Erneuerung und die Ausdehnung der Kapazität der vorhandenen überlasteten Einrichtungen (Moschee, Toilette und Trinkwasserbrunnen), damit sie ihre multiplen Funktionen weiterhin erfüllen können.

Spirituelle Funktion: Gebetsort für die Kranken und ihre Angehörigen, die VerkäuferInnen des Bezirksmarktes, die Reisenden und die Bewohner der Umgebung des Krankenhauses.

Soziale Funktion: kostenfreie Trinkwasserversorgung der Bevölkerung, Eröffnung einer Blibliotek und Bereitstellung öffentlicher Toiletten.

Mittwoch, 29 Januar 2014 16:26

Schule für Alle

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Wir möchten Ihnen hier eines unserer Auslandsprojekte „Schule für alle in Kamerun“ vorstellen. Das Projekt war Teil der Vereinsarbeit im Rahmen der entwicklungspolitischen Bildung und Zusammenarbeit.

Hintergrund:

Das Projekt wurde in Koupa-Matapit, einem Dorf mit 17.000 Einwohnern, in der Region West in Kamerun realisiert. Aufgrund des sehr langsamen Dezentralisierungsprozesses in Kamerun ist das Dorf noch keine eigenständige Gemeinde, sondern wird dem Bezirk Foumban zugeordnet.

Das zweite Millenniumsziel der Vereinten Nationen besagt, dass bis 2015 für alle Kinder eine Primärschulbildung möglich sein soll. Im Projektort Koupa-Matapit ist dies noch nicht möglich. Die Schulen sind renovierungsbedürftig und die Klassenräume sind häufig überbelegt. Dies bedeutet, dass nicht für jedes Kind im Dorf ein Schulplatz garantiert werden kann. Außerdem wird das Thema Schuldbildung in der muslimisch geprägten Region oftmals noch mit Skepsis betrachtet, sodass viele Kinder, vor allem Mädchen, die Schule erst spät besuchen.

Ziele:

Aus den hier kurz geschilderten Verhältnissen wurde das Projekt „Schule für alle in Kamerun“ initiiert, um die vorherrschenden Zustände zu verbessern. Dabei wurde NARUD e.V. von „Association pour le developpement durable du Cameroun“, lokalen Partnern und Vereinen vor Ort unterstützt.

Für das Projekt wurden folgende Zielsetzungen formuliert:

  • Erhöhung des Bildungsniveaus der Grundschulkinder

  • Schaffung eines attraktiven Lernortes

  • Erhöhung der Einschulungsquote bei Mädchen

  • Stärkung von Elterninitiativen, lokaler Vereine und Multiplikatoren

Projektumsetzung

Das Projekt beinhaltete vier wesentliche Bausteine, um die genannten Ziele zu verwirklichen.

  1. Sensibilisierungskampagne

Dabei wurden bildungsferne Familien über die Wichtigkeit von Schulbildung ihrer Kinder über das Radio in Französisch und der Muttersprache Bamun, im Rahmen von Schulveranstaltungen, bei traditionellen Zeremonien und durch persönliche Ansprache informiert und sensibilisiert.

  1. Bau von neuen Schulgebäuden

Zur Vermeidung der Überbelegung von Klassenräumen und zur Verbesserung der Gesamtsituation der Schulen wurden an zwei Standorten jeweils zwei neue Schulgebäude errichtet. Dabei wurden ökologische Aspekte, wie klimagerechtes Bauen, geachtet und nachhaltige, lokal verfügbare Materialien verwendet. Grundsteinlegung für die neuen Gebäude war im Dezember 2012, fünf Monate später, im Mai 2013, konnten die Schulen mit einer feierlichen Zeremonie eröffnet werden.

  1. Fortbildungen

Für Schulfördervereine, Schulvertreter, lokale Vereine und MultiplikatorInnen wurden Fortbildungen zu verschiedensten Themen angeboten. Dazu zählten beispielsweise die rechtlichen Grundlagen des Schulwesens, Fundraising und nationale Fördermöglichkeiten, Netzwerkarbeit und Schulpartnerschaften, sowie internationale Fördermittelakquise und Vereinsarbeit.

  1. Mentoren-/Patenschaftsprogramm

Für das Mentorenprogramm konnten 25 SchülerInnen gewonnen werde, die zukünftig die jüngeren Kinder unterstützen. Für das Patenprogramm stehen sieben Personen zur Verfügung, fünf in Kamerun und zwei in Berlin.

In den Osterferien wurde mit Hilfe der Paten und Mentoren eine Projektwoche durchgeführt, dabei wurden Förderunterricht für die Grundschulkinder, Workshops und Austauschveranstaltungen angeboten.

Ergebnisse

Das Projekt war sehr erfolgreich und hatte in vielen Bereichen positive Auswirkungen. Durch die neuen Schulgebäude wurden zwei wichtige Bildungszentren in dem wirtschaftlich noch rückständigen Dorf geschaffen. Sie stellen einen attraktiven Lernort dar, der auch die Motivation von SchülerInnen und LehrerInnen stärkt. 
Auch die Sensibilisierungskampagne war sehr erfolgreich und die Stellung der Bildung im Dorf verbessert werden.

Positiv anzumerken ist, dass durch die Zusammenarbeit mit der kamerunischen Regierung sich diese dazu entschlossen hat, weitere Schulgebäude zu errichten.

Auch im wirtschaftlichen Bereich war das Projekt erfolgreich, so wurden für den Schulneubau erwerbslose Dorfbewohner engagiert und lokale Unternehmen und Gewerbetreibende beauftragt.

 

Förderung:

Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dem Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) gefördert.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei dem BMZ, dem CIM, sowie dem ADDC und allen lokalen Partnern vor Ort für die finanzielle Unterstützung und die gute Zusammenarbeit bedanken.

Weitere Informationen erhalten sie in der Projektbroschüre „Schule für alle in Kamerun“, welche in unserem Vor-Ort Büro erhältlich/hier als PDF abrufbar ist.

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