Dienstag, 10 April 2018 09:46

Auf dem Weg zu 2030

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Auf dem Weg nach 2030

 

Im Rahmen der Umsetzung unserer Arbeit als Träger des Globalen Lernens möchten wir weiterhin ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Sustainable Development Goals (SDG) schaffen und darauf hin arbeiten, dass diese stärker als Kerninhalte der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) integriert werden.

Die SDGs wurden erst 2015 verabschiedet, weshalb sie sich noch nicht zu einem festen Bestandteil des schulischen Rahmenlehrplanes entwickeln konnten. Das Projekt reagiert auf diese Herausforderung und möchte an weiteren Kooperationsschulen die SDGs vermitteln und den SchülerInnen deren Inhalte und Handlungsempfehlungen näher bringen. Ziel: die Entwicklung einer ganzheitliche Perspektive, mit der sie sich aktiv an der Mitgestaltung einer nachhaltigeren globalen Entwicklung beteiligen.

SDGs 17 Ziele

Nach der allgemeinen Einführung der SDGs soll es perspektivisch darum gehen, tiefer in die Inhalte der SDGs ein zu gehen, um komplexe globale Zusammenhänge begreifbarer zu machen.

Auf dem Weg nach 2030 Das Projekt orientiert sich am besonderen Bedarf, den die verschiedenen Schulen durch ihre jeweilige Schwerpunktsetzung haben, um dahingehend das Konzept des Globalen Lernens nachhaltig zu verankern. Die von uns geleisteten Veranstaltungen an den Schulen richten sich gleichermaßen an Mädchen und Jungen aller Religionen und Kulturen, unabhängig von ihrer Herkunft. Somit wird jedem Schüler / jeder Schülerin die Beteiligung und aktive Partizipation im jeweiligen Format ermöglicht. Das breit gefächerte Themenspektrum motiviert Schülerinnen und Schüler zu einem nachhaltigen Handeln, zum Hinterfragen ihres Konsumverhaltens, zur Wahrnehmung von Ungleichheiten im Nord-Süd-Kontext und diesen entgegenzuwirken und spezifische Faktoren wie Biodiversität und Weltkulturerbe zu schätzen.
 
Dies geschieht nach wie vor mittels AGs, Projekttagen und Projektwochen. Weiterhin möchten wir durch eine Diaspora-Sommerakademie verstärkt das Potential der ReferentInnen mit Migrationshintergrund für die BNE fördern und professionalisieren, da deren Erfahrung und Wissen einen wertvollen Beitrag für die BNE darstellt.
Gelesen 655 mal Letzte Änderung am Dienstag, 10 April 2018 11:05
NARUD

NARUD e.V. steht für Network for African Rural and Urban Development und ist seit 2005 tätig. Wesentliche Schwerpunkte der Arbeit sind Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Der Verein ist in der entwicklungspolitischen Landschaft gut vernetzt, so ist NARUD e.V. Mitglied des Berliner Entwicklungspolitischem Ratschlags, ist im Vorstand vom moveGlobal und Mitlgied im Netzwerk Globales Lernen von EPIZ. Weiterhin arbeitet der Verein mit vielen unterschiedlichen Initiativen, wie Bengo, GIZ, CIM auf nationaler oder mit der „Association pour le development durable du Cameroun“ (ADDC) auf internationaler Ebene zusammen.

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NARUD e. V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von ZuwanderInnen, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit.

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