NARUD

NARUD e.V. steht für Network for African Rural and Urban Development und ist seit 2005 tätig. Wesentliche Schwerpunkte der Arbeit sind Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Der Verein ist in der entwicklungspolitischen Landschaft gut vernetzt, so ist NARUD e.V. Mitglied des Berliner Entwicklungspolitischem Ratschlags, ist im Vorstand vom moveGlobal und Mitlgied im Netzwerk Globales Lernen von EPIZ. Weiterhin arbeitet der Verein mit vielen unterschiedlichen Initiativen, wie Bengo, GIZ, CIM auf nationaler oder mit der „Association pour le development durable du Cameroun“ (ADDC) auf internationaler Ebene zusammen.

Dienstag, 10 Juli 2018 09:40

More Than Words

 more than words

More Than Words

More Than Words zielt darauf ab, die interkulturelle Kommunikation und die Trainingsfähigkeiten von Pädagogen, Sozialarbeitern und allen Menschen zu verbessern, die sich als Profis oder Aktivisten für die Unterstützung von Migranten und anderen Minderheiten einsetzen, die Probleme der Integration und Kommunikation angehen. Wir werden einen pan-europäischen Lehrplan für nonverbale interkulturelle Trainings entwickeln und die Erfahrungen unserer Partner in verschiedenen Bereichen der Ausbildung und Kreativität, wie Theater, Tanz, Humortherapie und Geschichtenerzählen, zusammenführen.

Bildungsarbeit mit neuen europäischen Bürgern ist nicht nur eine Frage des Lernwillens. Ein Mangel an Kommunikationsfähigkeiten behindert oft das gegenseitige Verständnis zwischen Migranten und anderen sozialen Gruppen. Kommunikationsbarrieren können auch Schwierigkeiten im Zusammenhang mit kulturellen Unterschieden beinhalten, selbst wenn eine gemeinsame Sprache vorhanden ist.
Das Hauptergebnis des Projekts ist daher ein europäisches Trainingsmodul, das sowohl für Regierungs- als auch für Nichtregierungsorganisationen neue Ansätze zur Bewältigung dieser hochwichtigen Herausforderungen bietet.
Weitere intellektuelle Beiträge umfassen eine Synthese bewährter Praktiken, eine Online-Plattform für interkulturelles Training und einen Dokumentarfilm, der die verschiedenen Phasen der Projektumsetzung darstellt.
All dies wird durch lokale Multiplikatoren Veranstaltungen verbreitet, die es den Nutzerorganisationen ermöglichen, von den Ergebnissen und Methoden zu profitieren. "More Than Words" wird einem dreijährigen Projektplan folgen, der auf Arbeitspaketen, intellektuellen Leistungen, Mitarbeiterschulungen und transnationalen Treffen basiert. Die Führung in diesen Arbeitspaketen wird unter den Partnern aufgeteilt, so dass alle Partner eine aktive Rolle und Verantwortung für die Durchführung des Projekts übernehmen. Arbeitspakete werden parallel und in enger Interaktion miteinander stattfinden. In ihnen werden die wichtigsten Projektaktivitäten wie folgt sein:

 

  • Organisation von fünf Mitarbeiterschulungen, die basierend auf einer vorbereiteten Leitlinie und Bedarfsermittlung vier Methoden des nonverbalen interkulturellen Trainings und ihrer Synthese vorstellen
  • Schaffung eines europaweiten Trainingsmoduls in enger Interaktion mit den Trainings, getestet bei lokalen Multiplikatoren Veranstaltungen
  • Schaffung einer interaktiven Plattform für interkulturelles Training
  • Erstellung des Dokumentarfilms, der die Projekterzählung widerspiegelt
  • Verbreitung der Projektergebnisse an andere geeignete Parteien und Organisationen bei lokalen Multiplikatoren Veranstaltungen.
         

Unser Projekt basiert auf einer strategischen Partnerschaft von gleichgesinnten Organisationen in ganz Europa, die mit Migranten und Minderheiten zusammenarbeiten, um Praktiken für die Schaffung einer kollektiven Arbeitsmethodik im interkulturellen Training zu entwickeln und zu teilen.

Der federführende Partner Border Crossings ist eine in Großbritannien ansässige Organisation, die im interkulturellen Dialog durch Berufsbildung und darstellende Künste arbeitet. Es hat starke kreative Methoden entwickelt, um das Verständnis zwischen den Kulturen durch Theater und kreative Lernmethoden zu fördern. Die Ansätze, Erfahrungen und Arbeitsbereiche der Partner sind vielfältig und ergänzen sich.

Die Partnerschaft besteht aus zwei Schlüsselgruppen von Partnern. Die Bedarfsermittlungsgruppe besteht aus 3 Organisationen mit direkter Erfahrung im Umgang mit den Bedürfnissen von Migranten und gefährdeten Gruppen: Narud, AEL und Dla Ziemi.

Die Trainingsanbietergruppe wird mit ihren innovativen Methoden des nonverbalen interkulturellen Trainings beitragen: Border Crossings für Theater, CRN für digitales Storytelling, Euro-Net für Humor und Clowning-Strategien und IKTE für Tanz- und Körperbewegungstherapie. Sie werden die Mitarbeiterschulungen durchführen und die synthetisierten Schulungen und Berichte erstellen, basierend auf den Bedürfnissen und begleitet von den Überwachungsaktivitäten der ersten Gruppe.

 

Das Hauptergebnis des Projekts ist daher ein europäisches Trainingsmodul, das sowohl für Regierungs- als auch für Nichtregierungsorganisationen neue Ansätze zur Bewältigung dieser hochwichtigen Herausforderungen bietet.

Weitere intellektuelle Beiträge umfassen eine Synthese bewährter Praktiken, eine Online-Plattform für interkulturelles Training und einen Dokumentarfilm, der die verschiedenen Phasen der Projektumsetzung darstellt.

All dies wird durch lokale Multiplikatoren Veranstaltungen verbreitet, die es den Nutzerorganisationen ermöglichen, von den Ergebnissen und Methoden zu profitieren.

 

Facebook: https://www.facebook.com/MoThWor/

Website:  in Bearbeitung

Partner Organisationen:

  1. Border Crossings Company Limited – England
  2. Comparative Research Network e.V., CRN – Deutschland
  3. Network African Rural and Urban Development e.V., NARUD – Deutschland
  4. Integrált Kifejezés- és Táncterápiás Egyesület, IKTE – Hungarien
  5. EURO-NET NETWORK – Italien
  6. Association des Égyptiens au Luxembourg, AEL – Luxemburg
  7. Stowarzyszenie "Dla Ziemi" – Polen

 

more than words

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English

More than Words is aiming at improving intercultural communication and training skills of educators, socialworkers, and all people being engaged as professionals or activists in supporting migrants and other minorities tackling problems of integration and communication. We will develop a pan European curriculum for non verba lintercultural trainings, synthesizing the experiences of our partners in different areas of training and creativity, such as theatre, dance, humortherapy and storytelling.

Educational work with new European citizens is not simply a question of the desire to learn. A lack of communication skills often hinders mutual understanding between migrants and other social groups. Communication barriers may also include difficulties related to cultural differences, even when there is a common language.

The main outcome of the project is therefore a European training module, offering new approaches for both governmental and nongovernmental agencies in responding to these highly significant challenges.

Other intellectual outputs will include a synthesis of good practices, an online platform of intercultural training, and a documentary film presenting the different stages of the project implementation.

All these will be disseminated through local multiplier events allowing user organizations to benefit from the findings and methodologies.

 

'More than Words' will follow a three year project plan based around work packages, intellectual outputs, staff training and transnational meetings. The lead in these work packages will be divided among the partners, ensuring that all partners take an active role in and responsibility for the implementation of the project. Work packages will take place in parallel and in deep interaction with one another. Within them the main project activities will be as follows:

• organisation of five staff trainings that, based on pre-prepared guideline and needs assessment, will present four methods of non-verbal intercultural training and their synthesis;

• creation of a pan-European training module in strong interaction with the trainings, tested at local multiplier events;

• creation of an interactive platform of intercultural training;

• creation of the documentary film reflecting the project narrative;

• dissemination of the project’s results to other appropriate parties and organisations at local multiplier events.

    

Our project is based on a strategic partnership of like-minded organisations across Europe, working with migrants and minority communities, to develop and share practice for the creation of a collective working methodology in intercultural training. The lead partner, Border Crossings, is a UK-based organisation working in intercultural dialogue through vocational education and performing arts. It has developed strong creative methodologies to encourage understanding between cultures through theatre and creative learning practices. The partners’ approach, experiences and areas of work are diverse and complementary.

The partnership is composed of two key groups of partners.  The needs assessment group is composed of 3 organisations with direct experience dealing with the needs of migrants and vulnerable groups: Narud, AEL and Dla Ziemi. 

The training providers group will contribute with their innovative methods of non-verbal intercultural training: Border Crossings for theatre, CRN for digital storytelling, Euro-Net for humour and clowning strategies and IKTE for dance and body movement therapy. They will provide the staff trainings, and create the synthesised training and reports, based on the needs and accompanied by the monitoring activities of the first group.

Partner organisations:

  1. Border Crossings Company Limited – United Kingdom,
  2. Comparative Research Network e.V., CRN – Germany
  3. Network African Rural and Urban Development e.V., NARUD – Germany
  4. Integrált Kifejezés- és Táncterápiás Egyesület, IKTE – Hungary
  5. EURO-NET NETWORK – Italy
  6. Association des Égyptiens au Luxembourg, AEL – Luxemburg
  7. Stowarzyszenie "Dla Ziemi" – Poland

 

Donnerstag, 14 Juni 2018 19:50

Sommerakademie - Globales Lernen

9. Interkulturelles Fußballturnier

Einladung zur Weiterbildung für BPOC* Referent_innen des

Globalen Lernens in die Diaspora-Sommerakademie

21.07.2018 | 9:30-14:00 Uhr, Schiller-Bibliothek, Müllerstraße 149, 13353 Berlin-Wedding

 

Programm der Diaspora-Sommer-Akademie des Globalen Lernens:

 

Da wir die Räume um 14 Uhr verlassen müssen, fangen wir pünktlich an! Bitte seien Sie pünktlich um 09.30 anwesend!

09.30 – 9.45  Uhr        Begrüßung und Vorstellung des Programms und der Methoden

09.45 – 10.30 Uhr       Kennenlernen und Bedarfsermittlung

10.30 – 11.15 Uhr       Input-Referate:

 

Input 1: Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen und ihre Relevanz für die Gesellschaft

Murat Akan, Promotor für Globales Lernen bei EPIZ

 

Input 2: Besondere Rolle von Referent_innen mit Migrationserfahrung als Multiplikator_innen des Globalen Lernens und der Antidiskriminierungsarbeit

Saraya Gomis, Antidiskriminierungsbeauftragte des Berliner Senats

 

Input 3: Welche Eindrücke von Ländern des Südens wollen wir vermitteln? Wie können wir dabei die Reproduktion von Klischees und Stereotypen vermeiden und Vorurteile abbauen?

Prof. Dr. Dr. Mabe, Philosoph und Politologe (angefragt)

 

Input 4: Was soll sich ändern, um die Teilnahme und den Einfluss von Angehörigen der Diasporen des Südens im Globalen Lernen zu erhöhen?

Lawrence Oduro-Sarpong, Living Diversity Consulting(Training, Coaching, Mediation)

11.15 – 11.30                      Kaffeepause

11.30 – 12.15                      Plenumsdiskussion über die Inputs

12.15 – 12.30                      Kaffeepause

12.30 – 13.30                      Workshops

-        Umgang mit Problemen, die an Schulen auftreten, mit persönlichen oder kollektiven Vorurteilen, Verallgemeinerungen und Vorbehalten gegenüber einer kritischen Beleuchtung und eines Perspektivenwechsels

-        Rolle und Bedeutung von Multiplikator_innen mit Migrationserfahrung bei der Erreichung des notwendigen Perspektivenwechsels in der Betrachtung globaler Zusammenhänge und zur Verdeutlichung der Relevanz der konkreten Umsetzung der SDGs bis 2030.

-        Erarbeitung von Handlungsoptionen um die Teilnahme und den Einfluss von Angehörigen der Diasporen des Südens im globalen Lernen zu erhöhen

13.30 – 14.00                      Ergebnisvorstellung der Arbeitsgruppen und Abschluss

 

Download des detaillierten Programms

Anmeldung Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 030 / 91515416

die Teilnahme ist kostenfrei.

Donnerstag, 14 Juni 2018 10:20

Interkulturelles Fußballturnier

9. Interkulturelles Fußballturnier

9. Interkulturelles Fußballturnier

Das 9. Interkulturelle Fußballturnier versteht sich als ein generationsübergreifendes Familien- und Nachbarschaftsfest und möchte die Förderung der interkulturellen Verständigung im Bezirk mit bildungspolitischer Aufklärungsarbeit verknüpfen. Es möchte insbesondere auch Geflüchtete und migrantische Vereine einbeziehen. Durch das Begleitprogramm bietet es zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche. Zudem sind Besucher dazu eingeladen, sich in einer Ausstellung über die globalen Zusammenhänge von Migration und Flucht zu informieren. Weiterhin stellen im Rahmen der Baobab-Messe Vereine und Initiativen Inhalte ihrer Projekte mit Informationsständen vor.

9. Interkulturelles Fußballturnier

Das Turnier steht unter der Schirmherrenschaft des Bezirksbürger-
meisters, Stephan von Dassel, und des Staatssekretärs für Integration,
Daniel Tietze.

 

 

Außerdem sind wir dankbar für die Unterstützung durch zwölf Botschafter_innen aus der Bundes- und Landespolitik:

  • Dr. Eva Högl, MdB SPD, Wahlkreis Mitte
  • Evrim Sommer, MdB LINKE
  • Pascal Meiser, MdB LINKE
  • Dr. Maja Lasić, MdA SPD
  • Dr. Susanna Kahlefeld, MdA GRÜNE, Ausschusssprecherin Engagement & Partizipation
  • Hakan Taş, MdA LINKE, Ausschussvors. Integration, Arbeit, Soziales
  • Katina Schubert, MdA LINKE, Sprecherin Integration, Arbeit, Soziales
  • Bettina Jarasch, MdA GRÜNE, Sprecherin Integration
  • Bruni Wildenhein-Lauterbach, MdA SPD, WK Mitte 5 (Wedding)
  • Dr. Nicola Böcker-Giannini, MdA SPD, integrationspolitische Sprecherin
  • Özcan Mutlu, Ex-MdB GRÜNE, Innen-/Bildungs-/Sportpolitiker Wahlkreis Mitte
  • June Tomiak, MdA GRÜNE, Sprecherin für Jugend & Strategien gegen Rechts

Sie alle sind bereit, sich mit uns für die Ziele des Turniers einzusetzen, mehrere nehmen persönlich teil und tragen teilweise auch zu den Preisverleihungen bei.

Wir haben auch bereits ein thematisches Statement erhalten,
von June Tomiak
:

NARUD e.V. setzt mit dem Turnier ein Zeichen: Berlin steht auf gegen Rassismus und Diskriminierung, denn Berlin steht ein für die Achtung eines jeden Mitmenschen. Das ist mir auch als Abgeordnete und Sprecherin der Grünen Fraktion für Strategien gegen Rechtsextremismus wichtig.
Zum guten Spiel gehört es heutzutage, fair zu kicken. Die wahren Fußballfans wollen ein Spiel sehen, in dem jeder seine Chancen nutzt, aber auch der Gegner respektiert wird. So sehr jeder wünscht, dass die eigene Mannschaft gewinnt, so stark ist doch auch die Überzeugung verankert, dass der Sieg dem Besten gehört. Fairplay ist von daher zum geflügelten Wort geworden, zur Bezeichnung einer Haltung, die wir uns auch in allen anderen zwischenmenschlichen, gesellschaftlichen und politischen Bereichen wünschen. Aber der Wunsch reicht nicht:
Wir alle sind aufgerufen, für die Achtung der Menschenrechte einzutreten. Und für eine Gesellschaft, für ein Berlin, in dem jeder und jede Einzelne, in dem alle, ganz gleich, wie sie aussehen, wo sie herkommen oder was sie glauben, gut, sicher und frei leben können. Wir verstehen uns als weltoffene, tolerante Stadt und das bekräftigen wir mit diesem Turnier im Wedding, der wie kaum ein anderer Bezirk für ein funktionierendes multikulturelles Miteinander steht.

Statement von Pascal Meiser (MdB DIE LINKE) :

„Ich freue mich sehr, Botschafter für das 9. Interkulturelle Fußballturnier des NARUD e.V. sein zu dürfen. Als leidenschaftlicher Fußballer weiß ich selbst aus eigenem Erleben, welche wichtigen Werte der gemeinsame sportliche Wettkampf vermitteln kann: Verständnis für die Stärken und Schwächen unserer Mitspieler und Mitspielerinnen, die Erfahrung, im Team mehr erreichen zu können als alleine für sich, und den fairen und respektvollen Umgang mit unseren sportlichen Kontrahenten. Als Bundestagsabgeordneter für DIE LINKE habe ich darüber hinaus großen Respekt für die entwicklungspolitische Arbeit und das soziale Engagement von NARUD. Es ist großartig, dass es Vereine wie NARUD gibt, die nicht nachlassen, unser Land und unsere Welt zu einem gerechteren Ort zu machen. Bei dieser wichtigen politischen Arbeit kann sich NARUD auch in Zukunft auf die Unterstützung meiner Partei DIE LINKE verlassen. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und freue mich auf ein spannendes und faires Turnier.“

 

 

 

Pressemitteilung: 9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

Flyer: 9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

Plakat: 9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

Die Turniere der letzten Jahre fanden sehr erfolgreich unter wachsender Beteiligung statt. Auf Basis der in den Vorjahren gemachten Erfahrungen planen wir die Teilnahme von 34 Teams (jeweils 6 Feldspieler und ein Torwart). Erwachsenen- sowie Juniorenteams können antreten und um jeweils unterschiedliche Pokale spielen. Vergeben wird ebenfalls ein Pokal für den Torschützenkönig oder die Torschützenkönigin sowie ein FairPlay Pokal.

Das 9. Interkulturelle Fußballturnier wird bislang gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Träger des Projekts ist NARUD e.V.. Wir sind eine migrantische NRO mit einem multikulturell aufgestellten Team, das sich seit über 10 Jahren für Integrationsförderung, entwicklungspolitische Bildung in Berlin und für Entwicklungszusammenarbeit mit Schwerpunkt Afrika einsetzt.

 

Download: Anmeldung zum Turnier

Download: Anmeldung zur BAOBAB Messe

 

 

Benefiz Gala-Night und 10 Jahre NARUD e.V.

Ajara Nchout, Nationalspielerin für Kamerun reiste aus Schweden an, wo sie derzeit für Sundsvalls DFF spielt, extra um an unserer Gala Night teilzunehmen. Sie überreichte den Turnier-Gewinnern Ihre Preise und gratulierte persönlich!

Die Baobab-Messe soll Denkanstöße zur Integrations- und Migrationspolitik, Partizipation, Nachhaltigkeit und Diversität geben. Drei herausragende Projekte wurden in der Gala-Night in den Kategorien: Fluchtursachenbekämpfung, Engagement in entwicklungspolitischer Bildung und Antidiskriminierungsarbeit/Förderung von Vielfalt ausgezeichnet und erhielten als Preis den Baobab-Baum 2017.

 

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!

 

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8.Interkulturelles Fußballturnier

am 01. Juli 2017 auf dem NNW-Sportplatz/Kokswiese 2017 wurde mit FAIR GEHANDELTEN BÄLLEN gespielt - Und mit weiteren Fairtrade-Aktivitäten im Rahmenprogramm setzen wir ein Zeichen im Sinne des Turnier-Mottos und Zieles "Fluchtursachen bekämpfen". Insgesamt waren 38 interkulturelle Fußballteams angemeldet: 14 Junior_innen und 24 Erwachsenenteams 30 Akteur_innen präsentierten sich auf der Baobab-Messe und gestalteten das Rahmenprogramm mit.
Wir begrüßten Sie zusammen mit unseren Schirmherren Stephan von Dassel (Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte) und Andreas Germershausen (Integrationsbeauftrager des Senats von Berlin), sowie den Botschafterinnen Eva Högl (MdB, Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion), Sandra Obermayer (Stadträtin für Jugend und Familie) und Therese Lenen (Abgeordnete der Piratenpartei Berlin-Mitte).

 

Informationen zur Veranstaltung

Das Fußballturnier sollte die Willkommenskultur stärken und die Wertschätzung für die kulturelle Vielfalt im Stadtteil fördern. Bereits in den zurückliegenden Jahren konnten wir mit der Durchführung des Turniers einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls im Bezirk leisten und gleichzeitig ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung setzen.

Nach dem letztjährigen Schwerpunkt „Solidarität mit Flüchtlingen jetzt!“ nehmen wir dieses Jahr globale Verhältnisse und Entwicklungen, die Menschen in Not und Flucht treiben, in den Fokus. Diese sind vielfältig: politische Verfolgung, eine sozioökonomisch instabile Lage oder die Auswirkungen des Klimawandels. Die Anzahl der Menschen, die ihr Leben auf der Transitstrecke Richtung Europa verlieren, nimmt immer mehr zu. Es ist notwendig, die Lebensbedingungen in den jeweiligen Herkunftsländern zu verbessern und jene Push-Faktoren zu minimieren, welche Menschen dazu veranlassen, die Strapazen der Flucht auf sich nehmen, ihre Familien zurück zu lassen oder ihr Leben in Gefahr zu bringen. Daher lautet das diesjährige Motto: „Fluchtursachen bekämpfen!“

Dienstag, 10 April 2018 09:46

Auf dem Weg zu 2030

Auf dem Weg nach 2030

 

Im Rahmen der Umsetzung unserer Arbeit als Träger des Globalen Lernens möchten wir weiterhin ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Sustainable Development Goals (SDG) schaffen und darauf hin arbeiten, dass diese stärker als Kerninhalte der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) integriert werden.

Die SDGs wurden erst 2015 verabschiedet, weshalb sie sich noch nicht zu einem festen Bestandteil des schulischen Rahmenlehrplanes entwickeln konnten. Das Projekt reagiert auf diese Herausforderung und möchte an weiteren Kooperationsschulen die SDGs vermitteln und den SchülerInnen deren Inhalte und Handlungsempfehlungen näher bringen. Ziel: die Entwicklung einer ganzheitliche Perspektive, mit der sie sich aktiv an der Mitgestaltung einer nachhaltigeren globalen Entwicklung beteiligen.

SDGs 17 Ziele

Nach der allgemeinen Einführung der SDGs soll es perspektivisch darum gehen, tiefer in die Inhalte der SDGs ein zu gehen, um komplexe globale Zusammenhänge begreifbarer zu machen.

Auf dem Weg nach 2030 Das Projekt orientiert sich am besonderen Bedarf, den die verschiedenen Schulen durch ihre jeweilige Schwerpunktsetzung haben, um dahingehend das Konzept des Globalen Lernens nachhaltig zu verankern. Die von uns geleisteten Veranstaltungen an den Schulen richten sich gleichermaßen an Mädchen und Jungen aller Religionen und Kulturen, unabhängig von ihrer Herkunft. Somit wird jedem Schüler / jeder Schülerin die Beteiligung und aktive Partizipation im jeweiligen Format ermöglicht. Das breit gefächerte Themenspektrum motiviert Schülerinnen und Schüler zu einem nachhaltigen Handeln, zum Hinterfragen ihres Konsumverhaltens, zur Wahrnehmung von Ungleichheiten im Nord-Süd-Kontext und diesen entgegenzuwirken und spezifische Faktoren wie Biodiversität und Weltkulturerbe zu schätzen.
 
Dies geschieht nach wie vor mittels AGs, Projekttagen und Projektwochen. Weiterhin möchten wir durch eine Diaspora-Sommerakademie verstärkt das Potential der ReferentInnen mit Migrationshintergrund für die BNE fördern und professionalisieren, da deren Erfahrung und Wissen einen wertvollen Beitrag für die BNE darstellt.
Donnerstag, 15 März 2018 13:53

Galerie Berufsschule-Censama

05_Mann_micro_trommel.jpg01_Schule.jpg02_Maenner.jpg03_Essen.jpg06_musiker.jpg07_Redner_draussen.jpg08_Naehmaschinen.jpg09_Band_Schneiden.jpg10_Schule_innen.jpg15025541_576966819161702_7845861990347345063_o.jpgBildschirmfoto 2017-01-25 um 11.49.44.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 11.59.16.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 11.59.55.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.01.44.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.05.19.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.06.37.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.08.28.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.08.55.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.10.57.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.14.14.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.16.14.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.16.26.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.17.21.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.18.52.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.20.21.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.21.46.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.24.00.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.25.54.pngBildschirmfoto 2017-01-25 um 12.27.52.png

Donnerstag, 15 Februar 2018 09:12

Aktuell

9. Interkulturelles Fußballturnier

am 30. Juni 2018

9. Interkulturelles Fußballturnier

Sportanlage Wedding
Lüderitzstr. 31-55,  13351 Berlin–Wedding  
Eintritt frei

Das Team von NARUD e.V. freut sich, Sie auch in diesem Jahr wieder herzlich zu unserem nun 9. Interkulturellen Fußballturnier mit begleitender BAOBAB-Messe einladen zu können. Das Begleitprogramm bietet zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche. Zudem sind Besucher dazu eingeladen, sich in einer Ausstellung über die globalen Zusammenhänge von Migration und Flucht zu informieren. Im Rahmen der Baobab-Messe stellen Vereine und Initiativen die Inhalte ihrer Projekte mit Informationsständen vor.

Seien auch Sie dabei!

Mehr Informationen über das Projekt

 

Jetzt aktiv werden!

Registermeldungen: Diskriminierung, Rechtsextremismus, gruppenbezogene Übergriffe - erlebt oder miterlebt?

Bitte per Email an die Registerstelle Mitte einreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

18_02_22 Druckdaten Heft A6 Int_Wochen_gegen_Rassismus7.indd

10. bis 25. März 2018   ZUSAMMEN GEGEN RASSISMUS

lädt zur Teilnahme ein: Beteiligt Euch im Rahmen der

Internationalen Wochen gegen Rassismus!

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus gehen auf Proteste gegen die Apartheid in
Südafrika zurück und setzen jedes Jahr weltweit ein kraftvolles Zeichen gegen Rassismus.
Auch im Jahr 2018 wollen Vereine, Organisationen und Initiativen aus Berlin-Mitte Impulse
gegen Diskriminierungen setzen – und Jede*r ist aufgerufen und eingeladen, mitzumachen!
Ziel ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass Rassismus immer noch gewaltvolle gesell-
schaftliche Realität ist.

Download Programmheft

 

 

 

Erste Jahreshälfte 2018: Wichtigste und demnächst anstehende Events:

Montag, 19.03.: Workshop: “Machtbeziehungen in der Arbeit mit Geflüchteten”
Mittwoch, 21.03.: PIIP-Fachtag “Besonderheiten der Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung”
Samstag, 30.06.: Interkulturelles Fußballturnier 2018 mit BAOBAB-Messe

Weitere Veranstaltungen:

Workshops und Fortbildungen zu Antidiskriminierungsthemen, siehe piip-berlin.de
“Wir schaffen das”, immer (nach Möglichkeit) am ersten Samstag des Monats
Präsenz auf Kenako-Festival (mehrere Tage während den Festival-Wochen vom 7.-17.2018)
Zweite Jahreshälfte wartet zusätzlich auf mit: Tag der Zivilcourage am 19.9. und dem NARUD-Fachtag 2018

Diese und weitere Events werden im PIIP-Kalender veröffentlicht - und bitte auch Facebook im Blick halten!

Zu vielen Veranstaltungen wollen wir noch weitere Partner_innen einbinden, besonders afrikanischer Herkunft und/oder Abstammung -
Bitte, sich im NARUD-Büro zu melden: Tel. 030 / 91515416 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auswahl vergangener Veranstaltungen:

Donnerstag, 15.02.: Black Panther-”Black Only”-Screening in Kooperation mit EOTO und weiteren Akteur_innen

Samstag, 02.03.: “Wir Frauen schaffen das” - Empowermenttreffen

Dienstag, 13 Februar 2018 15:12

PIIP-Fachtag 2018

PIIP-Fachtag 2018

Besonderheiten der Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung
anlässlich der aktuellen UN-Weltdekade

21.3.2018 | 9:30-14:30 Uhr

 

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Ein im Rahmen der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft erstellter Bericht zeigt, dass Schwarze Menschen in Deutschland in Arbeit, Bildung, Wohnen und Alltag massiv diskriminiert werden. Ziel der Tagung ist es, in einem fachlichen Austausch höhere Sensibilisierung zu erreichen und neue Strategien zu entwickeln, um diese Diskriminierung langfristig abzubauen. DIE INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMUS finden vom 10. - 25. März 2018 in Berlin-Wedding/Moabit statt.

Raum: Saal des Olof-Palme-Zentrums (OPZ)
Demminer Straße 28, 13355 Berlin
Veranstalter: PIIP-Projekt bei NARUD e.V.

 

 

 

 

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Wir schaffen das! – Stark durch Gemeinschaft

Einladung zum nächsten Enpowerment Treffen über Rassismus und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt

Als wir nach Deutschland kamen, hatten wir viele Träume und Erwartungen. Aber unsere gegenwärtige Situation scheint nicht nur für uns, sondern auch für die Zukunft unserer Kinder eine Herausforderung zu sein. Aufgrund dieser Schwierigkeiten beobachten wir, wie unsere Träume langsam erschüttert werden. Wir sind in unserem täglichen Leben mit Rassismus und Diskriminierung konfrontiert zum Beispiel bei der Suche nach einer Arbeit oder während des Besuchs von Jobcentern. Wir müssen dringend diese Probleme und viele andere angehen, damit zukünftige Generationen ein ähnliches Schicksal nicht erleiden. In diesem Workshop werden wir über unsere verschiedenen Erfahrungen diskutieren, wie wir bis jetzt rassistischen Angriffen begegnet sind und unseren Umgang damit, Strategien zur Überwindung von Rassismus und Diskriminierung entdecken, Nutzung dieser Strategien um einander zu stärken und uns über verschiedene Möglichkeiten  Diskriminierung bei der Jobsuche zu überwinden
Kommen Sie einfach mit Ihren Fragen, Ideen und Sorgen und gemeinsam werden wir das Thema Rassismus und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt angehen.

Am 07.04.2018 um 14 Uhr im SprengelHaus, Sprengelstraße 15, 13353 Berlin,

Eintritt frei!

Es wird Essen, Getränke und Musik geben!

Dr. Priscilla M. Manjoh, Sprecherin für Intersektionalität.
Renée Eloundou, Moderatorin Der Raum ist für Rollstuhlfahrer_innen zugänglich. Für weitere Fragen wendet euch gerne an uns  

 

„We Can Do It!“

When we came to Germany we had many dreams, inspirations and expectations. But our present situation seem challenging not only for us but also for the future of our children. Due to the many challenges, we watch our dreams being slowly shattered.
We are faced with racism and discrimination in our everyday lives e.g. while looking for jobs, at our jobsites and more often we are not well-treated at the job centers. We need to address these issues and many others now so that they would not affect future generations.
 In this workshop we are going to discuss about our various experiences on how we have encountered racism, discover strategies with which one can overcome racism and discrimination, use these strategies to strengthen one another and share ideas about how to overcome any discrimination one might encounter while seeking for a job. Come with your questions, ideas and worries and together we will address the issue of racism and discrimination in the labour market.
The workshop is open for all, both men and women,a babysitter is available if needed.

We invite you to come and share with us on the 7th of April 2018. Time: 2pm

Place: SprengelHaus, Sprengelstraße 15, 13353 Berlin

Entrance: Free!

There will be food, drinks and music! Dr. Priscillia M. Manjoh, Speaker for Intersectionality
Renée Eloundou, Moderator The place is accessible for wheelchairs. Please contact us for further information.  

 

Nous pouvons y arriver!
 
Lorsque nous sommes arrivés en Allemagne, nous avions beaucoup de rêves, d'inspirations et d'attentes. Mais notre situation actuelle semble difficile non seulement pour nous mais aussi pour l'avenir de nos enfants. En raison des nombreux défis, nous regardons nos rêves lentement se brisés. Nous sommes confrontés au racisme et à la discrimination dans notre vie quotidienne, par ex. pendant la recherche d un emploi, dans le cadre du travail et très souvent durant les visites des centres d'emploi.
Il s' avère par conséquent plus que nécéssaire pour nous d' adresser ces problèmes et bien d'autres maintenant afin que les générations futures en soient épargnées. Dans le cadre de cet atelier, nous allons partager nos différentes expériences sur la façon dont nous avons abordé les actes à charactére raciste, découvrir des stratégies permettant de surmonter le racisme et la discrimination, utiliser ces stratégies pour s' entreaider et partager des idées pour surmonter la discrimination pendant la recherche d'un emploi. Venez avec vos questions, vos idées et vos inquiétudes et ensemble, nous aborderons la question du racisme et de la discrimination sur le marché du travail.
Comment pouvons-nous employer notre savoir et notre puissance pour contribuer à cette société ? Comment pouvons-nous les utiliser pour nous renforcer mutuellement?
Nous vous invitons à partager un après-midi avec nous, avec des boissons, de la nourriture délicieuse et de la bonne musique.

Rejoignez-nous le 4 Avril 2018 à 14hrs à SprengelHaus, Sprengelstraße 15, 13353 Berlin.
L’entrée est gratuite.

Dr. Priscillia M. Manjoh, conférenciere sur l' intersectionnalité.
Renée Eloundou, Modératrice.
 
L’endroit est accessible aux chaises roulantes. Contactez-nous pour plus d’information.
 

 


 

Wir schaffen das! – Stark durch Gemeinschaft

Thema: Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Wann: 11.11.2017 um 14 Uhr im SprengelHaus. Sprengelstraße 15, 13353 Berlin

Mit Expert_innen von der neuen Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt
„Fair Mieten –Fair Wohnen“ vom Türkischen Bund in Berlin und Brandenburg und UrbanPlus.

Themen:

  • Wie kann ich trotz Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt eine Wohnung finden?
  • Was kann ich im Fall von Diskriminierung machen?
  • Wie arbeitet die Antidiskriminierungsstelle?

Wir betrachten diese Themen aus unserer Erfahrung als Migrant_innen aus überwiegend afrikanischen Ländern und möchten uns mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen gegenseitig helfen und stärken.
Im Anschluss können wir alle zusammen essen. Jeden Monat kocht eine Person für uns ein Gericht aus ihrem Herkunfts- oder Bezugsland.

Sprache: Wir sprechen Deutsch, Französisch, Englisch, Portugiesisch…
Barrierefreiheit: Es gibt eine Toilette für Rollstuhlfahrer_innen, es ist am Eingang eine Stufe zu überwinden, für die es eine mobile Rampe gibt. Wir helfen dabei gerne. Für weitere Fragen wendet euch gerne an uns.

Anfahrt:
Am U-Bahnhof Leopoldplatz sowie am S- und U-Bahnhof Wedding gibt es Fahrstühle.

 

 

Thema Schule: Einschulung, Übergang zur höheren Schule,

Tipps und Erfahrungsaustausch

Wann: 02.09.2017 um 14 Uhr Wo: SprengelHaus

Wir möchten uns darüber austauschen, welche Erfahrungen wir in der Schule machen, z.B. bei der Einschulung oder im Übergang zur höheren Schule und welche Rolle wir als Eltern im Schulleben einnehmen können. Als Expertin wird uns Frau Solange Menibou-Renner beratend zur Seite stehen.

 

  • Tipps von erfahrenen Eltern und Elternsprecher_innen
  • Informationen über das deutsche Schulsystem
  • Austausch und Unterstützung bei Fragen oder Diskriminierung

 

Wir betrachten diese Themen aus unserer Erfahrung als Migrant_innen aus überwiegend afrikanischen Ländern und möchten uns mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen gegenseitig helfen und stärken. Im Anschluss können wir alle zusammen essen. Jeden Monat kocht eine Person für uns ein Gericht aus ihrem Herkunfts- oder Bezugsland.

Wir treffen uns im SprengelHaus, Sprengelstraße 15, 13353 Berlin

Sprache: Wir sprechen Deutsch, Französisch, Englisch, Portugiesisch… je nachdem, was gebraucht wird.

Grundsätzlich kann jede Person in einer ihrer Sprachen sprechen, und wir übersetzen dann.

Barrierefreiheit: Es gibt eine Toilette für Rollstuhlfahrer_innen, es ist am Eingang eine Stufe zu überwinden, für die es eine mobile Rampe gibt. Wir helfen dabei gerne. Für weitere Fragen wendet euch gerne an uns. Am U-Bahnhof Leopoldplatz sowie am S- und U-Bahnhof Wedding gibt es Fahrstühle.

Mit Förderung durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales

Dienstag, 15 August 2017 10:47

Team

Aziz Lamere, Geschäftsführung, Dipl. Ing. Stadt- und Regionalplanung

Schwerpunkte:

  • Projektkonzeption, -entwicklung und -management
  • Entwicklungspolitische Bildung
  • Integrations- und Partizipationsarbeit
  • Entwicklungszusamenarbeit
  • Fachberatung für Migratische Organisationen
  • Capacity-building

Daniel Zimmermann, Dipl.-Pädagoge, Projektleiter

Schwerpunkte:

  • Sozialpädagogik
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Veranstaltungsplanung

Marieke Schippert, M.A. (Philosophie, Psychologie, Kulturwissenschaft), zertifizierte Diversity- und Anti-Bias-Trainerin

Schwerpunkte:

  • Empowerment
  • Durchführung von Workshops
  • Referentin für Globales Lernen in regulären und Willkommensklassen (Grund- und Oberstufe)

Renée Eloundou

Schwerpunkte:

  • Referentin für Globales Lernen
  • Koordination vom Landesnetzwerk Afrikanischer Studenten e.V. (LAV e.V.)
  • Studentin an der BTU Cottbus Senftenberg ( Bsc. Kultur und Technik)

Ellen Windmüller, Dipl. Kommunikationsdesignerin, freie Mitarbeiterin

Schwerpunkte:

  • Printmedien
  • Internetgestaltung
  • Photographie
  • Öffentlichkeitsarbeit

Dr. phil. Priscillia Manjoh

Schwerpunkte:

  • Projekt Koordinatorin
  • Forschungstätigkeit/Dozentin (HU)
  • Autorin
  • Speaker

Aisha Mouwouo, studentische Mitarbeiterin (Medieninformatik)

Schwerpunkt: Register-Stelle (Dokumentation von gemeldeten oder beobachteten Fällen rassistischer Diskriminierung, Beleidigung oder physischer Angriffe)


 

Das Projekt

PIIP – Prävention und Intervention durch Interkulturelle Pädagogik –
versteht sich als Antwort auf die Zunahme von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Berlin.
Zu diesem Zweck haben wir ein unterstützendes Kompetenzzentrum errichtet.

http://piip-berlin.de

 

Unsere Ziele

Ausbau / Unterstützung der Antidiskriminierungsarbeit

  • Sichtbarmachung von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
  • Förderung von Zivilcourage, Toleranz und Demokratiefähigkeit in der Bevölkerung

Interkulturalität im Bereich sozialer Träger

  • Diversitätsbewusstsein als Teil der pädagogischen Identität
  • Fortbildung zu „Anti-Bias“ und „Critical Whiteness" sowie postkolonialistischen Ansätzen
  • Fachpersonal mit Migrationshintergrund

 

Migrantische Organisationen als soziale Akteurinnen/
Akteure gewinnen und ihre Angebote vernetzen

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NARUD e. V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von ZuwanderInnen, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit.

Kontakt

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  • +49 (0) 30 - 40757551
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