Der Verein ist Mitglied des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags, im Vorstand von moveGlobal e.V., Mitglied im Landesnetzwerk Afrikanischer Vereine e.V. und im Netzwerk Globales Lernen von EPIZ.

In der Bildungsarbeit im Aus- und Inland arbeitet NARUD e.V. mit vielen unterschiedlichen Initiativen und wie Engagement Global, GIZ, CIM und Stiftungen u.a. Brot für die Welt und der Stiftung Nord-Süd-Brücken auf nationaler oder mit der „Association pour le development durable du Cameroun“ (ADDC) auf internationaler Ebene zusammen.

Im Rahmen unserer aktuellen Arbeit sowie aus vergangenen Kooperationen sind wir stark vernetzt mit Akteur_innen der Antidiskriminierungsarbeit, mit Migrant_innenorganisationen und nachbarschaftlichen Akteur_innen im Bezirk Mitte, insbesondere im Stadtteil Wedding, und darüber hinaus. Wir nehmen an der RAG nach §78 KJHG teil und haben schon verschiedene Veranstaltungen im Haus der Jugend durchgeführt. Wir sind Mitglied im Dachverband MoveGlobal, dessen Vorstandsmitglied unser Geschäftsführer Aziz Lamere ist, bringen uns in Gremien ein, arbeiten vernetzt zu Kampagnen und Themenwochen wie den Wochen gegen Rassismus und der Initiative TeamWorks und sind eng verbunden mit unserer Partnerorganisation AMK e.V., dem afrikanischen Muslimkreis. Mit dem Büro des Integrationsbeauftragten Berlin-Mitte Herrn Winkelhöfer arbeiten wir seit Jahren eng zusammen, etwa in der Abstimmung zur Registerarbeit. Auch mit der Polizei arbeiten wir auf mehreren Ebenen zusammen, z.B. für das Fußballturnier und für die Kick-Off-Veranstaltung des PIIP-Projekts. Aus dem Verein heraus geschieht zudem eine ehrenamtliche Beteiligung in den Begleitausschüssen “Demokratie in der Mitte” Wedding und Moabit. "

Auf dem Weg nach 2030

NARUD steht für "Network African Rural and Urban Development“ und ist eine seit 2005 tätige migrantisch-diasporische Organisation.

Die Organisation entstand 2005 durch die Zusammenarbeit einer Gruppe Studenten aus Afrika und wurde 2007 als gemeinnützige Organisation gegründet. Die Mitglieder des aktuellen Vorstandes kommen aus: Togo, Zimbabwe und Kamerun.

Hauptziel des Vereins sind die Förderung der Integration von Menschen aus der in Deutschland lebenden afrikanischen Diaspora in den Berliner Stadtteilen mit besonderen Entwicklungsbedarf, die Vermittlung der Werte der afrikanischen Kultur sowie die Öffnung der Zivilgesellschaft für den Interkulturellen Dialog. Auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit setzt sich NARUD e.V. vor allen für den Bildungstransfer, die Armutsbekämpfung und die Friedenssicherung in Afrika ein.

Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt bewusst in den Bereichen Bildung, Wohnen, Umwelt und Gesellschaft mit besonderem Fokus auf die Unterstützung der schwächeren Bevölkerungsgruppen wie Frauen, Kinder und Menschen mit Beeinträchtigungen. In den letzten Jahren hat NARUD seine Antidiskriminierungsaktivitäten in Deutschland u.a. mit pädagogischen und anderen Ansätzen ausgeweitet. Im Bereich Bildung wurde auch der Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung abgedeckt, insbesondere die Menschenrechtsbildung, das globale Lernen und die 17 "Ziele für nachhaltige Entwicklung".

NARUD e.V. baut umfassend Aktivitäten in der Integrationsarbeit aus und ist damit direkt mit Inklusionshemmnissen wie Diskriminierungen gegenüber Migrant_innen beschäftigt.

2014 übernahm der Verein die Rolle als Registerstelle der Berliner Register für den Bezirk Mitte - und damit die Verantwortung der Erfassung einer breiten Palette von Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, sowie der öffentlichen Aufklärung über diese. Es werden verschiedene Formen von Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus erfasst, dokumentiert und ausgewertet, ebenso wie Diskriminierungen und Angriffe hinsichtlich verschiedener weiterer Gruppenzugehörigkeiten (LGBTIQ*, Sozialer Status, BeHinderung) sowie die Aktivitäten rechtsextremer Akteur_innen (etwa Propaganda). Die Registerarbeit umfasst dabei auch: Anwerbung und Begleitung von anderen Organisationen als Anlaufstellen und Kommunikation auf allen Ebenen: direkt betroffene Personen, sonstige Zivilbevölkerung, Verwaltung, Trägerlandschaft, politische Gremien, Medien, Polizei. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Registerstellen in den anderen Bezirken. Im Bezirk Mitte werden von NARUD e.V. weiterhin zusätzliche Anlaufstellen angeworben und begleitet. Zu diesen gehören auch die Wendepunkt gGmbH. und Gangway e.V., die im Gebiet Pankstraße angesiedelt sind und deren Mitarbeiter_innen, tagtäglich mit den Diskriminierungserfahrungen von Migrant_innen in Berührung kommen.

Dieser generellen Anti-Diskriminierungs-Ausrichtung wird momentan zusätzlich nachgekommen mit dem Projekt “Prävention und Intervention durch Interkulturelle Pädagogik - PIIP”, gefördert als Modellprojekt durch das Bundesprogramm “Demokratie Leben”. Über das PIIP-Projekt werden aus allen Gesellschaftsbereichen Multiplikator_innen der Anti-Diskriminierung geschult, mit besonderen Schwerpunkten auf migrantischen Communities, Entscheidungsgremien und pädagogischen Fachkräften (insbesondere Lehrer_innen, Erzieher_innen und Sozialpädagog_innen).Wir haben für Pädagog_innen bereits verschiedene Fortbildungsformate durchgeführt, überwiegend zur Sensibilisierung zu den Themen Rassismus und intersektionale Diskriminierung. An die Öffentlichkeit wendet sich PIIP mit Zivilcourage-Kampagnen-Aktivitäten wie dem durch den Verein in Berlin initiierten Tag der Zivilcourage.

In Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner ADDC wurden insgesamt 6 Schulen in Kamerun eingerichtet, darunter eine Berufsschule mit 200 Ausbildungsplätzen. Die Aktivitäten in Bildung und Gesellschaft zielen auf den Aufbau von Kapazitäten ab und stärken die Zivilgesellschaft mit einem Fokus auf Elterninitiativen und lokalen Vereinigungen. Dazu gehört beispielsweise ein Entwicklungsausschuss, aber auch die Vernetzung mit der Verwaltung sowie eine Fortbildung für das Verwaltungspersonal.

 

Afrika, ein Kontinent reicher an Ressourcen und Rohstoffen wie kein anderer, könnte er ärmer jedoch nicht sein. Schwer gebeutelt von jahrhundertelanger kolonialer Unterdrückung durch europäische Großmächte fällt Afrika im post-kolonialen Zeitalter der Ausbeutung des neo-liberalen Wirtschaftsprojekts zum Opfer. Während sich der Reichtum in Ländern des globalen Nordens ballt, versinkt fast ein ganzer Kontinent in sozialer Armut und Abhängigkeit von Kapitalgebern.

„African problems must be solved by Africans“
(„Afrikanische Probleme müssen von Afrikanern gelöst werden“) George Ayittey, Ghanese economist

 

Eine radikale Kritik aus liberaler Sicht, wie sie der britische Ökonom Peter Thomas Bauer und der kenianische Ökonom James Shikwati äußern, meint, dass Entwicklungshilfe eine der Gründe für Afrikas Probleme sei und einzustellen ist, da die wirtschaftliche Intervention den freien Warenaustausch zwischen den Entwicklungsländern und die Herausbildung einer privaten Wirtschaft behindere. James Shikwati kritisiert Entwicklungshilfe als ein Mittel um afrikanische Länder an westliche Kapitalgeber zu binden und somit eine einseitige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit zu erzeugen. Sowohl auf wirtschaftlicher, politischer, sozialer oder ökologischer Ebene wird eine eigenständige und nachhaltige Entwicklung verhindert. Das Eingeständnis von verfehlter Entwicklungshilfe prägte in liberalen Kreisen den Begriff „Hilfspessimismus“, der entwicklungspolitische Resignation bedeutet. Besonders in Afrika zeigt sich, dass Entwicklungshilfe gerade bei der Bekämpfung der größten Armut versagt hat und häufig nur eine Abhängigkeit von dieser Hilfe geschaffen wurde.
Meist fließen staatliche Hilfsgelder nur von einer Staatskasse in die andere und bereichern diejenigen, deren Aufgabe es wäre, sie zu verteilen. Entwicklungshilfe in dieser Form kann nur funktionieren, wenn die Mittel an den Stellen ankommen, nämlich in der produzierenden Wirtschaft und somit Güter und Gewinn erzielt werden können, die auf dem inländischen Markt abgesetzt werden können. Die Diaspora in den Industriestaaten, die durch Arbeit Einkommen erzielen und diese in ihre Heimatländer überführen, s.g. Remissionen, übersteigen in manchen Fällen um ein Vielfaches die Hilfsgelder. Die Theorie zum Abbau von Entwicklungshilfegeldern wird von vielen entwicklungspolitischen Organisationen weltweit unterstützt. Sie können aber so lange nicht eingestellt werden, bis nicht zum Einen die gröbste Armut eliminiert und Korruption und Selbstbereicherung der Regierungen durch „Good-Governance“ ersetzt sind.

“The central challenge of the post-2015 UN development agenda is to
ensure that globalization becomes a positive force for all the worlds’
peoples of present and future generations. Globalization offers great
opportunities, but its benefits are at present very unevenly shared.” Realizing the future we want for all Report to the secretary-general New York June 2012

2001 haben die Vereinten Nationen acht Millenniumsziele zur Armutsbekämpfung erarbeitet. Auch hier ist die Bilanz entmutigend. Keines der Ziele wird bis zum Jahr 2015 vollkommen erfüllt sein. Insbesondere die Armutsbekämpfung in Afrika liegt weit hinter den gesteckten Zielen. Der UN Generalsekretär Ban Ki Moon beauftragte daraufhin im September 2011 eine Arbeitsgruppe, die 2013 die Post-2015 UN Development Agenda vorlegten, welche auf drei Prinzipien aufbaut: Menschenrechte, Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit. Auf die drei Prinzipien aufbauend ergeben sich vier Handlungsfelder: 1. Soziale Entwicklung, 2. Ökologische Nachhaltigkeit, 3. Wirtschaftliche Entwicklung und 4. Frieden und Sicherheit.

Diese vier Punkte beinhalten und konkretisieren stärker die acht Millenniumsziele. Unter Punkt vier wird unter anderem die Förderung durch transformative Änderungen der Regierungsapparate hin zu „Good-Governance“-Regierungen erfasst.

 

 

 

 

NARUD e.V. (Network for African Rural and Urban Developement) ist seit 2005 tätig und engagiert sich schwerpunktmäßig für die Integration von Zuwanderern und insbesondere von Minoritäten in Berlin. Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Hilfe zur Selbsthilfe bei der Integration in die deutsche Gesellschaft. Eine Schlüsselrolle spielen dabei Bildung und ökonomische Stabilität. Wir bestimmen unser Handeln durch die Werte einer demokratischen Gesellschaft, u.a.: Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit fördern demokratisches, soziales Denken und Handeln.

Wir haben gesellschaftliche Visionen, die wissenschaftlich fundiert sind. Die Gesellschaft in Deutschland schrumpft, wird multikultureller, jedes fünfte Kind in Deutschland und jedes vierte in Berlin hat einen Migrationshintergrund. Die Vielfalt von neuen Familienformen führt zu veränderten Anforderungen an die Erziehungskompetenz. Die „traditionelle“ Familie wird immer seltener, die Zahl der Alleinerziehenden, Stieffamilien, Patchwork-Beziehungen und nicht-ehelichen Bindungen steigt. Die wachsende Scheidungsrate bedeutet für den/die Einzelne/n nicht nur finanzielle Schwierigkeiten, sondern oftmals eine psychische Belastung von Eltern und Kindern. Dazu kommt bei Migrant_innen ein bislang nicht richtig erforschtes, gesetzlich bedingtes Problem hinzu: Familiengründung zur Sicherung des Aufenthaltsstatus.

Die stetig ansteigende Zahl von Arbeitslosen und die ständig drohende Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes zeigen massive Auswirkungen. Psychische Belastung, finanzielle Not, eingeschränkte Teilhabe und der Verlust von sozialen Kontakten bis hin zum drohenden Verlust der Perspektive sind die Folgen.

 

Diese gesellschaftlichen Faktoren, die wir durch unsere langjährige Projektarbeit beobachtet haben und zum Teil machtlos erleben, verstärken unsere Visionen und unser Handeln Menschen zu unterstützen ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

Seit 2014 ist NARUD e.V. ein anerkannter Träger für ambulante sozialpädagogische Familienhilfe nach § 31 SGB VIII und möchte durch seine Angebote die Vision der Hilfe zur Selbsthilfe verwirklichen.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf:

jugendhilfe.narud.org

 

Jugendhilfe Fußballturnier

Jugendhilfe Fußballturnier

Wir schaffen das! – Stark durch Gemeinschaft

 

Thema: Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Wann: 11.11.2017 um 14 Uhr im SprengelHaus. Sprengelstraße 15, 13353 Berlin

Mit Expert_innen von der neuen Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt
„Fair Mieten –Fair Wohnen“ vom Türkischen Bund in Berlin und Brandenburg und UrbanPlus.

Themen:

  • Wie kann ich trotz Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt eine Wohnung finden?
  • Was kann ich im Fall von Diskriminierung machen?
  • Wie arbeitet die Antidiskriminierungsstelle?

Wir betrachten diese Themen aus unserer Erfahrung als Migrant_innen aus überwiegend afrikanischen Ländern und möchten uns mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen gegenseitig helfen und stärken.
Im Anschluss können wir alle zusammen essen. Jeden Monat kocht eine Person für uns ein Gericht aus ihrem Herkunfts- oder Bezugsland.

Sprache: Wir sprechen Deutsch, Französisch, Englisch, Portugiesisch…
Barrierefreiheit: Es gibt eine Toilette für Rollstuhlfahrer_innen, es ist am Eingang eine Stufe zu überwinden, für die es eine mobile Rampe gibt. Wir helfen dabei gerne. Für weitere Fragen wendet euch gerne an uns.

Anfahrt:
Am U-Bahnhof Leopoldplatz sowie am S- und U-Bahnhof Wedding gibt es Fahrstühle.

 

 

Thema Schule: Einschulung, Übergang zur höheren Schule,

Tipps und Erfahrungsaustausch

Wann: 02.09.2017 um 14 Uhr Wo: SprengelHaus

Wir möchten uns darüber austauschen, welche Erfahrungen wir in der Schule machen, z.B. bei der Einschulung oder im Übergang zur höheren Schule und welche Rolle wir als Eltern im Schulleben einnehmen können. Als Expertin wird uns Frau Solange Menibou-Renner beratend zur Seite stehen.

 

  • Tipps von erfahrenen Eltern und Elternsprecher_innen
  • Informationen über das deutsche Schulsystem
  • Austausch und Unterstützung bei Fragen oder Diskriminierung

 

Wir betrachten diese Themen aus unserer Erfahrung als Migrant_innen aus überwiegend afrikanischen Ländern und möchten uns mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen gegenseitig helfen und stärken. Im Anschluss können wir alle zusammen essen. Jeden Monat kocht eine Person für uns ein Gericht aus ihrem Herkunfts- oder Bezugsland.

Wir treffen uns im SprengelHaus, Sprengelstraße 15, 13353 Berlin

Sprache: Wir sprechen Deutsch, Französisch, Englisch, Portugiesisch… je nachdem, was gebraucht wird.

Grundsätzlich kann jede Person in einer ihrer Sprachen sprechen, und wir übersetzen dann.

Barrierefreiheit: Es gibt eine Toilette für Rollstuhlfahrer_innen, es ist am Eingang eine Stufe zu überwinden, für die es eine mobile Rampe gibt. Wir helfen dabei gerne. Für weitere Fragen wendet euch gerne an uns. Am U-Bahnhof Leopoldplatz sowie am S- und U-Bahnhof Wedding gibt es Fahrstühle.

Mit Förderung durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales

Deutschlands Migrationsgeschichte reicht bis in die 1870er Jahre als zur Industrialisierung und während des Wirtschaftsbooms in der Nachkriegszeit 1950 viele Arbeitsplätze entstanden, die durch den natürlichen Bevölkerungszuwachs nicht abgedeckt werden konnten. Insbesondere aus Südosteuropa und der Türkei strömten angeworbene Arbeitskräfte nach Deutschland. Faktoren wie schlechte Löhne, die Verhinderung von betrieblichen Aufstiegschancen oder ein separiertes Leben sowohl räumlich als auch kulturell von der deutschen Bevölkerung hat die erfolgreiche Integration bis heute gehemmt. Nur langsam setzt sich der Gedanke einer Einwanderungsgesellschaft in den Köpfen der Deutschen und in der Politik fest, obwohl bereits 20% der Bevölkerung aus ehemaligen Zuwandererfamilien stammen. Noch heute können große strukturelle Defizite in den Behörden und staatlichen Institutionen, gerade in wichtigen Bereichen wie Bildung und Arbeit, festgestellt werden, dessen Überwindung nur schleppend voran geht. Es ist hinlänglich bekannt, dass Kinder mit Migrationsgeschichte in der Schule oftmals starke Leistungsdefizite aufweisen und durch schlechte Abschlüsse eine verminderte Erfolgschance auf dem Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt haben. Erst in den letzten Jahren begann der Bund ein Gesamtkonzept zur Integration zu erarbeiten, dessen Ziele die Verbesserung der Deutschkenntnisse, die verstärkte gesellschaftliche Teilhabe und einer Erhöhung der Bildungschancen dienen sollen. Nachhaltigkeit soll bspw. durch die Öffnung von langfristig angelegten Förderfonds, einem verstärkten Kontakt mit den Eltern und der Ausbildung von Lehrkräften mit Migrationsgeschichte geschaffen werden. das An dieser Stelle setzt NARUD e.V. mit seinen Projekten an und leistet somit einen maßgeblichen Beitrag zur Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte und neuen ZuwandererInnen.

Integration geht uns alle an. Sie ist nicht nur Aufgabe des Staates und der Politik, sondern der gesamten Gesellschaft. Integrationsförderung ist dann erfolgreich, wenn sich MigrantInnen als voll akzeptierter Bestandteil der Gesellschaft sehen, wenn sie die selben Möglichkeiten des aktiv Mitgestaltens haben und schlussendlich der Wohnort zur Heimat wird.
Miteinander reden, nicht übereinander: Dieses Motto prägt unser Handeln.

logo-grey

NARUD e. V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von ZuwanderInnen, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit.

Kontakt

  • Brüsseler Straße 36, 13353 Berlin
  • +49 (0) 30 - 40757551
  • info@narud.org
  • NARUD e.V.
  • Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Vereinsspende

Unterstützen Sie unsere Arbeit. Die Spenden werden grundsätzlich nur für soziale Projekte genutzt.