NARUD

NARUD e.V. steht für Network for African Rural and Urban Development und ist seit 2005 tätig. Wesentliche Schwerpunkte der Arbeit sind Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Der Verein ist in der entwicklungspolitischen Landschaft gut vernetzt, so ist NARUD e.V. Mitglied des Berliner Entwicklungspolitischem Ratschlags, ist im Vorstand vom moveGlobal und Mitlgied im Netzwerk Globales Lernen von EPIZ. Weiterhin arbeitet der Verein mit vielen unterschiedlichen Initiativen, wie Bengo, GIZ, CIM auf nationaler oder mit der „Association pour le development durable du Cameroun“ (ADDC) auf internationaler Ebene zusammen.

Mittwoch, 23 Januar 2019 10:38

Links

Jede Zweigstelle des Registers sendet die im Bezirk gemeldeten Vorfälle regelmäßig an die Registerstelle des Landes Berlin. Dort können die Vorfälle, die im Bezirk mitte gemeldet wurden unter folgendem Link: http://www.berliner-register.de/chronik/mitte eingesehen werden.

Die Jahresauswertungen der Bezirke finden Sie auf: http://www.berliner-register.de/veroeffentlichungen

Mittwoch, 23 Januar 2019 09:58

Wo kann ich Vorfälle melden?

Die Registerstelle Mitte befindet sich in unserem Büro:

NARUD e.V.
Brüsseler Straße 36, 13353 Berlin
Telefon: 030 40757551
Mobil: 0157 76318728
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.reigster.narud.org
Dienstag von 10-17 Uhr

 

Onlineformular

Es gibt ein PDF-Meldeformular das am Computer heruntergeladen werden kann. Nach dem Ausfüllen schicken Sie es bitte per E-Mail an das verantwortliche Register oder an die Koordinierungsstelle der Register.

Zum PDF-Meldebogen hier klicken

 

Sie können Vorfälle auch bei den Anlaufstellen des Registers Mitte melden:

Ban Ying e.V. Koordinations- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel
Anklamer Straße 38, 10115 Berlin
Tel: 030 4406373 und 030 4406374
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.ban-ying.de

Inssan e.V.
Gitschiner Straße 17, 10969 Berlin
Tel: 030 20619639
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.facebook.com/inssan.verein

Das Lotsenprojekt ,,Die Brücke“ Bildungszentrum Waldenserstraße
Waldenserstraße 2-4, 10551 Berlin
Tel: 030 3973910
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: https://www.bildungsmarkt.de/news/lotsenprojekt-anlaufstelle-fuer-projekt-register-berlin-mitte

Demokratie in der Mitte - Partnerschaften für Demokratie in Wedding & Moabit
Vor-Ort-Büro in der Fabrik Osloer Straße e.V.
Erdgeschoss, Alte Werkstatt, Eingang 2
Osloer Straße 12, 13359 Berlin
Tel: 030 49500526
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.demokratie-in-der-mitte.de

Gangway e.V. Team Wedding
Buttmannstraße 15, 13357 Berlin
Tel: 030 4626480
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.gangway.de

Jugendmigrationsdienst Berlin Mitte oder Jugendmigrationsdienst (JMD) des CJD., JMD promigra Mitte, CJD Berlin-Brandenburg
Sickingenstraße 20-28, 10553 Berlin
Tel: 030 44032963
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.jugendmigrationsdienste.de

Kulturen im Kiez e.V.
Utrechter Straße 36, 13347 Berlin
Tel: 030 98327767
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.kulturen-im-kiez.de

Opferhilfe Berlin e.V.
Oldenburger Straße 38, 10551 Berlin
Tel: 030 3952867
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.opferhilfe-berlin.de

Transaidency e.V.
Turmstraße 70, 10551 Berlin
Tel: 030 99212536
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.transaidency.org

Vor-Ort-Büros des Lotsenprojekts ,,Die Brücke“ Wedding
Müllerstraße 158, 13353 Berlin
Tel: 030 60503098
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: https://www.bildungsmarkt.de/news/lotsenprojekt-anlaufstelle-fuer-projekt-register-berlin-mitte

Vor-Ort-Büros des Lotsenprojekts ,,Die Brücke“ Wedding 
Hochstädter Straße 16, 13347 Berlin
Tel: 030 45020815
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: https://www.bildungsmarkt.de/news/lotsenprojekt-anlaufstelle-fuer-projekt-register-berlin-mitte

Vor-Ort-Büros des Lotsenprojekts ,,Die Brücke“ Moabit
Beusselstraße 80, 10553 Berlin
Tel: 030 34096426
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: https://www.bildungsmarkt.de/news/lotsenprojekt-anlaufstelle-fuer-projekt-register-berlin-mitte

Vor-Ort-Büros des Lotsenprojekts ,,Die Brücke“ Tiergarten-Süd
Pohlstraße 62, 10785 Berlin  
Tel: 030 23003971
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: https://www.bildungsmarkt.de/news/lotsenprojekt-anlaufstelle-fuer-projekt-register-berlin-mitte

Vor-Ort-Büros des Lotsenprojekts ,,Die Brücke“ Gesundbrunnen
Putbusser Straße 27, 13355 Berlin
Tel: 030 50344148
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: https://www.bildungsmarkt.de/news/lotsenprojekt-anlaufstelle-fuer-projekt-register-berlin-mitte

Vor-Ort-Büros des Lotsenprojekts ,,Die Brücke“ Gesundbrunnen
Koloniestraße 35 A, 13359 Berlin  
Tel: 030 48478064
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: https://www.bildungsmarkt.de/news/lotsenprojekt-anlaufstelle-fuer-projekt-register-berlin-mitte

Wendepunkt gGmbH
Gottschedstraße 4, 13357 Berlin
Tel: 030 50571424
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.team-wendepunkt.de

 

 

Mittwoch, 23 Januar 2019 09:40

Was kann ich melden?

Sie können Diskriminierungen jeglicher Art und Weise an uns melden, wie z.B. Sachbeschädigungen und Angriffe, sowie Aufkleber, Beleidigungen und Bedrohungen.

Da der Register Mitte sowohl anzeigerelevante, als auch nicht angezeigte niedrigschwellige Vorfälle, aufnimmt, kann ein umfangreicheres Bild im Bezirk geschaffen werden. Das Registrieren solcher Vorfälle in den lokalen Anlaufstellen in Mitte schafft für die Betroffenen einen Raum, in dem sie ihre Erlebnisse schildern können und mit ihren Problemen nicht allein dastehen.

Hier finden Sie einige rechte bis (neo-)nazistische Codes, Symbole und Begriffe, die so auf der Website der Berliner Register aufgeführt werden (https://www.berliner-register.de/glossar). Zahlencodes und Abkürzungen sind bei Neonazis eine beliebte Verschlüsselungsmethode menschenverachtender und strafrechtlich relevanter Begriffe und Inhalte. Zumeist (aber nicht ausschließlich) stehen dabei die Zahlen für die entsprechenden Buchstaben im Alphabet.

88 = HH = Heil Hitler
Der achte Buchstabe ist das H, 88 bedeutet folglich HH und steht für „Heil Hitler“.
Diese Grußformel ist in der neonazistischen Szene weit verbreitet und wurde bereits in den Nachkriegsjahren von Nationalsozialist_innen verwendet. Sie findet in Band- und Organisationsnamen, als Schmierereien, Wunsch-Autokennzeichen oder auch als Grußformel in Briefen und Internetforen Verwendung.

Anti-Antifa
Die Bemühungen neonazistischer Gruppen, ein Bedrohungspotenzial aufzubauen, indem vermeintliche politische Gegner_innen wie Antifaschist_innen, zivilgesellschaftliche Akteure, Angehörige demokratischer Parteien, Gewerkschafter_innen, aber auch Journalist_innen ausgespäht, deren persönliche Daten veröffentlicht und diese zum Teil auch tätlich angegriffen werden.

Division 88
Die 88. Infanterie-Division war ein militärischer Großverband der Wehrmacht. Auch durch den oft benutzten Zahlencode 88 (siehe 88) wird der Schriftzug „Division 88“ oft auf Pullovern, T-Shirts, Tattoos oder ähnlichem verwendet.

Hakenkreuz
Aus asiatischer und europäischer Frühgeschichte ist das Hakenkreuz als laufendes Sonnenrad bekannt und damit als Symbol des Heils und der Wende zum Glück. Später erhielt es als angeblich arisches Symbol („Für die Reinheit des Blutes“) Einzug in Deutschland. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts diente das Hakenkreuz völkischen Gruppierungen als Ausdruck ihres aggressiven Nationalismus und Antisemitismus. 1920 übernahm die NSDAP das Hakenkreuz als offizielles Symbol und wurde damit auch auf der Nationalfahne des nationalsozialistischen Deutschland genutzt. Heutzutage ist das Hakenkreuz ein verbotenes Symbol.

HH
Siehe den Eintrag zu „88“

Hitlergruß
Zur Zeit des Nationalsozialismus war der Hitlergruß die verpflichtende Grußform, welche die starke Ausprägung des Personenkults in der NS-Zeit symbolisierte. Neben dem Heben des rechten Armes mit ausgestreckter flacher Hand wurde meist „Sieg Heil“ oder „Heil Hitler“ ausgesprochen. Der Hitlergruß ist heute in Deutschland strafbar.

Lebensrune
Die sogenannte Lebensrune, auch Man-Rune genannt, wurde im Nationalsozialismus aus der germanischen Mythologie und Schriftkunde entnommen und neu besetzt. Diese Rune wurde aus völkischer Perspektive als Mann mit weit ausgestreckten Armen interpretiert, als Symbolisierung des Lebens und der Kraft. Sie war zudem auf Abzeichen diverser  nationalsozialistischer Organisationen vertreten wie der NS-Frauenschaft, dem Deutschen Apothekerverband, des Sanitätsdienstes der Hitlerjugend und des Lebensborn. Noch heute wird die Lebensrune in neonazistischen Kreisen genutzt, u.a. als Schmuckelement oder in Geburtsanzeigen einschlägiger Zeitschriften.

Reichskriegsflagge
Die Reichskriegsflagge war die offizielle Kriegsflagge der Streitkräfte des Deutschen Reiches in der Zeit von 1871 bis 1945. Es gab sie in sieben zur Verwendung gelangten Versionen. Die Flagge des Kaiserreichs wird gegenwärtig auch von Gruppierungen des neonazistisches Spektrums verwendet, da die Verbreitung und Darstellung der Version der Kriegsflagge wie sie Nationalsozialismus (mit Hakenkreuz) strafbar ist. Die kaiserliche Reichskriegsfahne wurde bereits in der Weimarer Republik von rechten Parteien und Organisationen genutzt. Der Gebrauch dieser Version wird in der Regel geduldet.

Runen
Runen sind altnordische/germanische Zeichen, die zum Teil Laute und/oder Symbole charakterisieren. Im Nationalsozialismus diente die Verwendung von Runen der Konstruktion einer germanisch-„arischen“ Traditionslinie. Dementsprechend sind Runen heutzutage in der rechten bis neonazistischen Szene weit verbreitet, zumeist ohne historischen Bezug und mit völkischer Interpretation. Sie finden Verwendung bei rechten bis neonazistischen Band- und Organisationslogos, als Tattoos, bei Modemarken wie „Thor Steinar“ und im Rahmen von Bedrohungen. Zum Teil sind Runen aufgrund ihrer Verwendung in der NS-Zeit heute als verfassungsfeindliche Kennzeichen eingestuft und nach § 86a StGB strafbar.

Schwarze Sonne
Die Schwarze Sonne ist ein von der nationalsozialistischen Schutzstaffel (SS) verwendetes Symbol. Es besteht aus zwölf in Ringform gefassten gespiegelten Siegrunen und kann mit einem zwölfarmigen Hakenkreuz beschrieben werden. Die Schwarze Sonne ist ein wichtiges Ersatz- und Erkennungssymbol der neonazistischen Szene.

Sieg Heil
(siehe Hitlergruß)

Sig-Rune, doppelte Sig-Rune, SS-Rune
Die Sig-Rune gilt als Symbol des Sieges und der militärischen Macht. Die Sig-Rune wurde in der völkischen Jugendbewegung und in den Freikorps nach dem Ersten Weltkrieg genutzt. Im NS diente die einzelne Sig-Rune als Symbol des sogenannten Deutschen Jungvolkes, das die Betreuung zehn- bis sechzehn-Jähriger organisierte. Über das Verbot dieses Organisationsabzeichens hinaus erfüllt die einzelne Sig-Rune dann den Straftatbestand nach § 86 a StGB, wenn sie in einem Kontext steht, der nicht in offenkundiger und eindeutiger Weise die Gegnerschaft zu Organisationen des NS und die Bekämpfung ihrer Ideologie zum Ausdruck bringt.
Die doppelte Sig-Rune war das Abzeichen der nationalsozialistischen Schutzstaffel (SS). Die SS war für die Konzentrations- und Vernichtungslager zuständig und ihre „Eliteeinheit“ die Waffen-SS verübte zahlreiche Kriegsverbrechen an der Front und in den von Deutschland besetzten Gebieten. Die Verwendung der SS-Runen ist strafbar. Die (doppelte) Sig-Rune ist in der neonazistischen Szene beliebt, wird aber mitunter aufgrund ihrer Strafbarkeit in abgewandelter Form verwendet, z.B. durch die Darstellung in Form eines Blitzes, mit einem Pfeil nach unten. Häufig wird das „S“ rechtsextremer Bands oder Organisationen in Form einer Sig-Rune dargestellt.

Schwarz-Weiß-Rot
Schwarz-Weiß-Rot waren von 1871 bis 1919 die Reichsfarben des Deutschen Reiches sowie von 1933 bis 1945 die Farben des nationalsozialistischen Deutschlands. Meist waren noch das eiserne Kreuz oder das Hakenkreuz auf der Fahne zu finden (siehe Reichskriegsflagge).

Walhalla
Walhalla stellt in der germanischen Mythologie den Ort für die gefallenen Kämpfer dar. Diese Mythologie wurde für den soldatischen Todeskult im Nationalsozialismus verwendet. Besondere Bedeutung hatte das Versprechen „nach Walhalla zu kommen“, sprich in das „Reich der germanischen Ahnen“ zu gelangen, vor allem für SS-Einheiten. Mittels dieses quasi religiösen Glücksversprechens sollten die SS-Einheiten zu größerer Entschlossenheit und Opferbereitschaft bewegt werden. Die Übernahme und Funktionalisierung germanischer Mythen wurde dabei besonders vom SS-Reichsführer und späteren Reichsinnenminister Heinrich Himmler verfolgt. Auch heute noch nutzen Neonazis den Begriff „Walhalla“ für eine überirdische Begründung ihrer Ideologie und beziehen sich damit konkret auf ihre vermeintlich Abstammung von den Germanen.

White Prisoners Supporter Day (WPSD)
Der White Prisoners Supporter Day ist ein von der neonazistischen Szene ins Leben gerufener Solidaritätstag für inhaftierte Neonazis. Die im Hintergrund agierende Struktur versteht sich als Nachfolgerin des 2011 verbotenen Vereins Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene e.V. (HNG), welche die Betreuung von in Haft sitzenden Neonazis organisierte. Im Rahmen des „Solidaritätstages“ am 21. September, versuchen Neonazis ein Datum zu etablieren, welcher Szeneangehörige ermuntern soll, politische Aktionen gegen den Staat und „staatliche Repression“ zu machen. Ein zentraler Aspekt ist dabei die internationale Vernetzungsarbeit neonazistischer Akteure.

Zyklon B
Das ursprünglich als Schädlingsbekämpfungsmittel entwickelte Zyklon B, wurde ab 1941 von den Nationalsozialisten in Konzentrations- und Vernichtungslagern zur massenhaften Ermordung von Menschen eingesetzt. Heutzutage benutzen Neonazis den Begriff häufig um politische Gegner_innen einzuschüchtern und zu bedrohen.

Mehr Informationen zu rechten Codes und Symbolen finden Sie unter: www.dasversteckspiel.de

Dienstag, 10 Juli 2018 09:40

More Than Words

 more than words

More Than Words

More Than Words zielt darauf ab, die interkulturelle Kommunikation und die Trainingsfähigkeiten von Pädagogen, Sozialarbeitern und allen Menschen zu verbessern, die sich als Profis oder Aktivisten für die Unterstützung von Migranten und anderen Minderheiten einsetzen, die Probleme der Integration und Kommunikation angehen. Wir werden einen pan-europäischen Lehrplan für nonverbale interkulturelle Trainings entwickeln und die Erfahrungen unserer Partner in verschiedenen Bereichen der Ausbildung und Kreativität, wie Theater, Tanz, Humortherapie und Geschichtenerzählen, zusammenführen.

Bildungsarbeit mit neuen europäischen Bürgern ist nicht nur eine Frage des Lernwillens. Ein Mangel an Kommunikationsfähigkeiten behindert oft das gegenseitige Verständnis zwischen Migranten und anderen sozialen Gruppen. Kommunikationsbarrieren können auch Schwierigkeiten im Zusammenhang mit kulturellen Unterschieden beinhalten, selbst wenn eine gemeinsame Sprache vorhanden ist.
Das Hauptergebnis des Projekts ist daher ein europäisches Trainingsmodul, das sowohl für Regierungs- als auch für Nichtregierungsorganisationen neue Ansätze zur Bewältigung dieser hochwichtigen Herausforderungen bietet.
Weitere intellektuelle Beiträge umfassen eine Synthese bewährter Praktiken, eine Online-Plattform für interkulturelles Training und einen Dokumentarfilm, der die verschiedenen Phasen der Projektumsetzung darstellt.
All dies wird durch lokale Multiplikatoren Veranstaltungen verbreitet, die es den Nutzerorganisationen ermöglichen, von den Ergebnissen und Methoden zu profitieren. "More Than Words" wird einem dreijährigen Projektplan folgen, der auf Arbeitspaketen, intellektuellen Leistungen, Mitarbeiterschulungen und transnationalen Treffen basiert. Die Führung in diesen Arbeitspaketen wird unter den Partnern aufgeteilt, so dass alle Partner eine aktive Rolle und Verantwortung für die Durchführung des Projekts übernehmen. Arbeitspakete werden parallel und in enger Interaktion miteinander stattfinden. In ihnen werden die wichtigsten Projektaktivitäten wie folgt sein:

 

  • Organisation von fünf Mitarbeiterschulungen, die basierend auf einer vorbereiteten Leitlinie und Bedarfsermittlung vier Methoden des nonverbalen interkulturellen Trainings und ihrer Synthese vorstellen
  • Schaffung eines europaweiten Trainingsmoduls in enger Interaktion mit den Trainings, getestet bei lokalen Multiplikatoren Veranstaltungen
  • Schaffung einer interaktiven Plattform für interkulturelles Training
  • Erstellung des Dokumentarfilms, der die Projekterzählung widerspiegelt
  • Verbreitung der Projektergebnisse an andere geeignete Parteien und Organisationen bei lokalen Multiplikatoren Veranstaltungen.
         

Unser Projekt basiert auf einer strategischen Partnerschaft von gleichgesinnten Organisationen in ganz Europa, die mit Migranten und Minderheiten zusammenarbeiten, um Praktiken für die Schaffung einer kollektiven Arbeitsmethodik im interkulturellen Training zu entwickeln und zu teilen.

Der federführende Partner Border Crossings ist eine in Großbritannien ansässige Organisation, die im interkulturellen Dialog durch Berufsbildung und darstellende Künste arbeitet. Es hat starke kreative Methoden entwickelt, um das Verständnis zwischen den Kulturen durch Theater und kreative Lernmethoden zu fördern. Die Ansätze, Erfahrungen und Arbeitsbereiche der Partner sind vielfältig und ergänzen sich.

Die Partnerschaft besteht aus zwei Schlüsselgruppen von Partnern. Die Bedarfsermittlungsgruppe besteht aus 3 Organisationen mit direkter Erfahrung im Umgang mit den Bedürfnissen von Migranten und gefährdeten Gruppen: Narud, AEL und Dla Ziemi.

Die Trainingsanbietergruppe wird mit ihren innovativen Methoden des nonverbalen interkulturellen Trainings beitragen: Border Crossings für Theater, CRN für digitales Storytelling, Euro-Net für Humor und Clowning-Strategien und IKTE für Tanz- und Körperbewegungstherapie. Sie werden die Mitarbeiterschulungen durchführen und die synthetisierten Schulungen und Berichte erstellen, basierend auf den Bedürfnissen und begleitet von den Überwachungsaktivitäten der ersten Gruppe.

 

Das Hauptergebnis des Projekts ist daher ein europäisches Trainingsmodul, das sowohl für Regierungs- als auch für Nichtregierungsorganisationen neue Ansätze zur Bewältigung dieser hochwichtigen Herausforderungen bietet.

Weitere intellektuelle Beiträge umfassen eine Synthese bewährter Praktiken, eine Online-Plattform für interkulturelles Training und einen Dokumentarfilm, der die verschiedenen Phasen der Projektumsetzung darstellt.

All dies wird durch lokale Multiplikatoren Veranstaltungen verbreitet, die es den Nutzerorganisationen ermöglichen, von den Ergebnissen und Methoden zu profitieren.

 

Facebook: https://www.facebook.com/MoThWor/

Website:  in Bearbeitung

Partner Organisationen:

  1. Border Crossings Company Limited – England
  2. Comparative Research Network e.V., CRN – Deutschland
  3. Network African Rural and Urban Development e.V., NARUD – Deutschland
  4. Integrált Kifejezés- és Táncterápiás Egyesület, IKTE – Hungarien
  5. EURO-NET NETWORK – Italien
  6. Association des Égyptiens au Luxembourg, AEL – Luxemburg
  7. Stowarzyszenie "Dla Ziemi" – Polen

 

more than words

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English

More than Words is aiming at improving intercultural communication and training skills of educators, socialworkers, and all people being engaged as professionals or activists in supporting migrants and other minorities tackling problems of integration and communication. We will develop a pan European curriculum for non verba lintercultural trainings, synthesizing the experiences of our partners in different areas of training and creativity, such as theatre, dance, humortherapy and storytelling.

Educational work with new European citizens is not simply a question of the desire to learn. A lack of communication skills often hinders mutual understanding between migrants and other social groups. Communication barriers may also include difficulties related to cultural differences, even when there is a common language.

The main outcome of the project is therefore a European training module, offering new approaches for both governmental and nongovernmental agencies in responding to these highly significant challenges.

Other intellectual outputs will include a synthesis of good practices, an online platform of intercultural training, and a documentary film presenting the different stages of the project implementation.

All these will be disseminated through local multiplier events allowing user organizations to benefit from the findings and methodologies.

 

'More than Words' will follow a three year project plan based around work packages, intellectual outputs, staff training and transnational meetings. The lead in these work packages will be divided among the partners, ensuring that all partners take an active role in and responsibility for the implementation of the project. Work packages will take place in parallel and in deep interaction with one another. Within them the main project activities will be as follows:

• organisation of five staff trainings that, based on pre-prepared guideline and needs assessment, will present four methods of non-verbal intercultural training and their synthesis;

• creation of a pan-European training module in strong interaction with the trainings, tested at local multiplier events;

• creation of an interactive platform of intercultural training;

• creation of the documentary film reflecting the project narrative;

• dissemination of the project’s results to other appropriate parties and organisations at local multiplier events.

    

Our project is based on a strategic partnership of like-minded organisations across Europe, working with migrants and minority communities, to develop and share practice for the creation of a collective working methodology in intercultural training. The lead partner, Border Crossings, is a UK-based organisation working in intercultural dialogue through vocational education and performing arts. It has developed strong creative methodologies to encourage understanding between cultures through theatre and creative learning practices. The partners’ approach, experiences and areas of work are diverse and complementary.

The partnership is composed of two key groups of partners.  The needs assessment group is composed of 3 organisations with direct experience dealing with the needs of migrants and vulnerable groups: Narud, AEL and Dla Ziemi. 

The training providers group will contribute with their innovative methods of non-verbal intercultural training: Border Crossings for theatre, CRN for digital storytelling, Euro-Net for humour and clowning strategies and IKTE for dance and body movement therapy. They will provide the staff trainings, and create the synthesised training and reports, based on the needs and accompanied by the monitoring activities of the first group.

Partner organisations:

  1. Border Crossings Company Limited – United Kingdom,
  2. Comparative Research Network e.V., CRN – Germany
  3. Network African Rural and Urban Development e.V., NARUD – Germany
  4. Integrált Kifejezés- és Táncterápiás Egyesület, IKTE – Hungary
  5. EURO-NET NETWORK – Italy
  6. Association des Égyptiens au Luxembourg, AEL – Luxemburg
  7. Stowarzyszenie "Dla Ziemi" – Poland

 

Donnerstag, 14 Juni 2018 19:50

Sommerakademie - Globales Lernen

9. Interkulturelles Fußballturnier

Einladung zur Weiterbildung für BPOC* Referent_innen des

Globalen Lernens in die Diaspora-Sommerakademie

21.07.2018 | 9:30-14:00 Uhr, Schiller-Bibliothek, Müllerstraße 149, 13353 Berlin-Wedding

 

Programm der Diaspora-Sommer-Akademie des Globalen Lernens:

 

Da wir die Räume um 14 Uhr verlassen müssen, fangen wir pünktlich an! Bitte seien Sie pünktlich um 09.30 anwesend!

09.30 – 9.45  Uhr        Begrüßung und Vorstellung des Programms und der Methoden

09.45 – 10.30 Uhr       Kennenlernen und Bedarfsermittlung

10.30 – 11.15 Uhr       Input-Referate:

 

Input 1: Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen und ihre Relevanz für die Gesellschaft

Murat Akan, Promotor für Globales Lernen bei EPIZ

 

Input 2: Besondere Rolle von Referent_innen mit Migrationserfahrung als Multiplikator_innen des Globalen Lernens und der Antidiskriminierungsarbeit

Saraya Gomis, Antidiskriminierungsbeauftragte des Berliner Senats

 

Input 3: Welche Eindrücke von Ländern des Südens wollen wir vermitteln? Wie können wir dabei die Reproduktion von Klischees und Stereotypen vermeiden und Vorurteile abbauen?

Prof. Dr. Dr. Mabe, Philosoph und Politologe (angefragt)

 

Input 4: Was soll sich ändern, um die Teilnahme und den Einfluss von Angehörigen der Diasporen des Südens im Globalen Lernen zu erhöhen?

Lawrence Oduro-Sarpong, Living Diversity Consulting(Training, Coaching, Mediation)

11.15 – 11.30                      Kaffeepause

11.30 – 12.15                      Plenumsdiskussion über die Inputs

12.15 – 12.30                      Kaffeepause

12.30 – 13.30                      Workshops

-        Umgang mit Problemen, die an Schulen auftreten, mit persönlichen oder kollektiven Vorurteilen, Verallgemeinerungen und Vorbehalten gegenüber einer kritischen Beleuchtung und eines Perspektivenwechsels

-        Rolle und Bedeutung von Multiplikator_innen mit Migrationserfahrung bei der Erreichung des notwendigen Perspektivenwechsels in der Betrachtung globaler Zusammenhänge und zur Verdeutlichung der Relevanz der konkreten Umsetzung der SDGs bis 2030.

-        Erarbeitung von Handlungsoptionen um die Teilnahme und den Einfluss von Angehörigen der Diasporen des Südens im globalen Lernen zu erhöhen

13.30 – 14.00                      Ergebnisvorstellung der Arbeitsgruppen und Abschluss

 

Download des detaillierten Programms

Anmeldung Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 030 / 91515416

die Teilnahme ist kostenfrei.

Donnerstag, 14 Juni 2018 10:20

Interkulturelles Fußballturnier

9. Interkulturelles Fußballturnier

9. Interkulturelles Fußballturnier

Das 9. Interkulturelle Fußballturnier versteht sich als ein generationsübergreifendes Familien- und Nachbarschaftsfest und möchte die Förderung der interkulturellen Verständigung im Bezirk mit bildungspolitischer Aufklärungsarbeit verknüpfen. Es möchte insbesondere auch Geflüchtete und migrantische Vereine einbeziehen. Durch das Begleitprogramm bietet es zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche. Zudem sind Besucher dazu eingeladen, sich in einer Ausstellung über die globalen Zusammenhänge von Migration und Flucht zu informieren. Weiterhin stellen im Rahmen der Baobab-Messe Vereine und Initiativen Inhalte ihrer Projekte mit Informationsständen vor.

9. Interkulturelles Fußballturnier

Das Turnier steht unter der Schirmherrenschaft des Bezirksbürger-
meisters, Stephan von Dassel, und des Staatssekretärs für Integration,
Daniel Tietze.

 

 

Außerdem sind wir dankbar für die Unterstützung durch zwölf Botschafter_innen aus der Bundes- und Landespolitik:

  • Dr. Eva Högl, MdB SPD, Wahlkreis Mitte
  • Evrim Sommer, MdB LINKE
  • Pascal Meiser, MdB LINKE
  • Dr. Maja Lasić, MdA SPD
  • Dr. Susanna Kahlefeld, MdA GRÜNE, Ausschusssprecherin Engagement & Partizipation
  • Hakan Taş, MdA LINKE, Ausschussvors. Integration, Arbeit, Soziales
  • Katina Schubert, MdA LINKE, Sprecherin Integration, Arbeit, Soziales
  • Bettina Jarasch, MdA GRÜNE, Sprecherin Integration
  • Bruni Wildenhein-Lauterbach, MdA SPD, WK Mitte 5 (Wedding)
  • Dr. Nicola Böcker-Giannini, MdA SPD, integrationspolitische Sprecherin
  • Özcan Mutlu, Ex-MdB GRÜNE, Innen-/Bildungs-/Sportpolitiker Wahlkreis Mitte
  • June Tomiak, MdA GRÜNE, Sprecherin für Jugend & Strategien gegen Rechts

Sie alle sind bereit, sich mit uns für die Ziele des Turniers einzusetzen, mehrere nehmen persönlich teil und tragen teilweise auch zu den Preisverleihungen bei.

Wir haben auch bereits ein thematisches Statement erhalten,
von June Tomiak
:

NARUD e.V. setzt mit dem Turnier ein Zeichen: Berlin steht auf gegen Rassismus und Diskriminierung, denn Berlin steht ein für die Achtung eines jeden Mitmenschen. Das ist mir auch als Abgeordnete und Sprecherin der Grünen Fraktion für Strategien gegen Rechtsextremismus wichtig.
Zum guten Spiel gehört es heutzutage, fair zu kicken. Die wahren Fußballfans wollen ein Spiel sehen, in dem jeder seine Chancen nutzt, aber auch der Gegner respektiert wird. So sehr jeder wünscht, dass die eigene Mannschaft gewinnt, so stark ist doch auch die Überzeugung verankert, dass der Sieg dem Besten gehört. Fairplay ist von daher zum geflügelten Wort geworden, zur Bezeichnung einer Haltung, die wir uns auch in allen anderen zwischenmenschlichen, gesellschaftlichen und politischen Bereichen wünschen. Aber der Wunsch reicht nicht:
Wir alle sind aufgerufen, für die Achtung der Menschenrechte einzutreten. Und für eine Gesellschaft, für ein Berlin, in dem jeder und jede Einzelne, in dem alle, ganz gleich, wie sie aussehen, wo sie herkommen oder was sie glauben, gut, sicher und frei leben können. Wir verstehen uns als weltoffene, tolerante Stadt und das bekräftigen wir mit diesem Turnier im Wedding, der wie kaum ein anderer Bezirk für ein funktionierendes multikulturelles Miteinander steht.

Statement von Pascal Meiser (MdB DIE LINKE) :

„Ich freue mich sehr, Botschafter für das 9. Interkulturelle Fußballturnier des NARUD e.V. sein zu dürfen. Als leidenschaftlicher Fußballer weiß ich selbst aus eigenem Erleben, welche wichtigen Werte der gemeinsame sportliche Wettkampf vermitteln kann: Verständnis für die Stärken und Schwächen unserer Mitspieler und Mitspielerinnen, die Erfahrung, im Team mehr erreichen zu können als alleine für sich, und den fairen und respektvollen Umgang mit unseren sportlichen Kontrahenten. Als Bundestagsabgeordneter für DIE LINKE habe ich darüber hinaus großen Respekt für die entwicklungspolitische Arbeit und das soziale Engagement von NARUD. Es ist großartig, dass es Vereine wie NARUD gibt, die nicht nachlassen, unser Land und unsere Welt zu einem gerechteren Ort zu machen. Bei dieser wichtigen politischen Arbeit kann sich NARUD auch in Zukunft auf die Unterstützung meiner Partei DIE LINKE verlassen. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und freue mich auf ein spannendes und faires Turnier.“

 

 

 

Pressemitteilung: 9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

Flyer: 9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

Plakat: 9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

Die Turniere der letzten Jahre fanden sehr erfolgreich unter wachsender Beteiligung statt. Auf Basis der in den Vorjahren gemachten Erfahrungen planen wir die Teilnahme von 34 Teams (jeweils 6 Feldspieler und ein Torwart). Erwachsenen- sowie Juniorenteams können antreten und um jeweils unterschiedliche Pokale spielen. Vergeben wird ebenfalls ein Pokal für den Torschützenkönig oder die Torschützenkönigin sowie ein FairPlay Pokal.

Das 9. Interkulturelle Fußballturnier wird bislang gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Träger des Projekts ist NARUD e.V.. Wir sind eine migrantische NRO mit einem multikulturell aufgestellten Team, das sich seit über 10 Jahren für Integrationsförderung, entwicklungspolitische Bildung in Berlin und für Entwicklungszusammenarbeit mit Schwerpunkt Afrika einsetzt.

 

Download: Anmeldung zum Turnier

Download: Anmeldung zur BAOBAB Messe

 

 

Benefiz Gala-Night und 10 Jahre NARUD e.V.

Ajara Nchout, Nationalspielerin für Kamerun reiste aus Schweden an, wo sie derzeit für Sundsvalls DFF spielt, extra um an unserer Gala Night teilzunehmen. Sie überreichte den Turnier-Gewinnern Ihre Preise und gratulierte persönlich!

Die Baobab-Messe soll Denkanstöße zur Integrations- und Migrationspolitik, Partizipation, Nachhaltigkeit und Diversität geben. Drei herausragende Projekte wurden in der Gala-Night in den Kategorien: Fluchtursachenbekämpfung, Engagement in entwicklungspolitischer Bildung und Antidiskriminierungsarbeit/Förderung von Vielfalt ausgezeichnet und erhielten als Preis den Baobab-Baum 2017.

 

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!

 

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8.Interkulturelles Fußballturnier

am 01. Juli 2017 auf dem NNW-Sportplatz/Kokswiese 2017 wurde mit FAIR GEHANDELTEN BÄLLEN gespielt - Und mit weiteren Fairtrade-Aktivitäten im Rahmenprogramm setzen wir ein Zeichen im Sinne des Turnier-Mottos und Zieles "Fluchtursachen bekämpfen". Insgesamt waren 38 interkulturelle Fußballteams angemeldet: 14 Junior_innen und 24 Erwachsenenteams 30 Akteur_innen präsentierten sich auf der Baobab-Messe und gestalteten das Rahmenprogramm mit.
Wir begrüßten Sie zusammen mit unseren Schirmherren Stephan von Dassel (Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte) und Andreas Germershausen (Integrationsbeauftrager des Senats von Berlin), sowie den Botschafterinnen Eva Högl (MdB, Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion), Sandra Obermayer (Stadträtin für Jugend und Familie) und Therese Lenen (Abgeordnete der Piratenpartei Berlin-Mitte).

 

Informationen zur Veranstaltung

Das Fußballturnier sollte die Willkommenskultur stärken und die Wertschätzung für die kulturelle Vielfalt im Stadtteil fördern. Bereits in den zurückliegenden Jahren konnten wir mit der Durchführung des Turniers einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls im Bezirk leisten und gleichzeitig ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung setzen.

Nach dem letztjährigen Schwerpunkt „Solidarität mit Flüchtlingen jetzt!“ nehmen wir dieses Jahr globale Verhältnisse und Entwicklungen, die Menschen in Not und Flucht treiben, in den Fokus. Diese sind vielfältig: politische Verfolgung, eine sozioökonomisch instabile Lage oder die Auswirkungen des Klimawandels. Die Anzahl der Menschen, die ihr Leben auf der Transitstrecke Richtung Europa verlieren, nimmt immer mehr zu. Es ist notwendig, die Lebensbedingungen in den jeweiligen Herkunftsländern zu verbessern und jene Push-Faktoren zu minimieren, welche Menschen dazu veranlassen, die Strapazen der Flucht auf sich nehmen, ihre Familien zurück zu lassen oder ihr Leben in Gefahr zu bringen. Daher lautet das diesjährige Motto: „Fluchtursachen bekämpfen!“

Dienstag, 10 April 2018 09:46

Auf dem Weg zu 2030

Auf dem Weg nach 2030

 

Im Rahmen der Umsetzung unserer Arbeit als Träger des Globalen Lernens möchten wir weiterhin ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Sustainable Development Goals (SDG) schaffen und darauf hin arbeiten, dass diese stärker als Kerninhalte der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) integriert werden.

Die SDGs wurden erst 2015 verabschiedet, weshalb sie sich noch nicht zu einem festen Bestandteil des schulischen Rahmenlehrplanes entwickeln konnten. Das Projekt reagiert auf diese Herausforderung und möchte an weiteren Kooperationsschulen die SDGs vermitteln und den Schüler_innen deren Inhalte und Handlungsempfehlungen näher bringen. Ziel: die Entwicklung einer ganzheitlichen Perspektive, mit der sie sich aktiv an der Mitgestaltung einer nachhaltigeren globalen Entwicklung beteiligen.

SDGs 17 Ziele

Nach der allgemeinen Einführung der SDGs soll es perspektivisch darum gehen, tiefer in die Inhalte der SDGs einzugehen, um komplexe globale Zusammenhänge begreifbarer zu machen.

Auf dem Weg nach 2030 Das Projekt orientiert sich am besonderen Bedarf, den die verschiedenen Schulen durch ihre jeweilige Schwerpunktsetzung haben, um dahingehend das Konzept des Globalen Lernens nachhaltig zu verankern. Die von uns geleisteten Veranstaltungen an den Schulen richten sich gleichermaßen an Mädchen und Jungen aller Religionen und Kulturen, unabhängig von ihrer Herkunft. Somit wird jedem Schüler / jeder Schülerin die Beteiligung und aktive Partizipation im jeweiligen Format ermöglicht. Das breit gefächerte Themenspektrum motiviert Schüler_innen zu einem nachhaltigen Handeln, zum Hinterfragen ihres Konsumverhaltens, zur Wahrnehmung von Ungleichheiten im Nord-Süd-Kontext und diesen entgegenzuwirken und spezifische Faktoren wie Biodiversität und Weltkulturerbe zu schätzen.
 
Dies geschieht nach wie vor mittels AGs, Projekttagen und Projektwochen. Weiterhin möchten wir durch eine Diaspora-Sommerakademie verstärkt das Potential der Referent_innen mit Migrationshintergrund für die BNE fördern und professionalisieren, da deren Erfahrung und Wissen einen wertvollen Beitrag für die BNE darstellt.
Donnerstag, 15 März 2018 13:53

Galerie Berufsschule-Censama

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Donnerstag, 15 Februar 2018 09:12

Aktuell

9. Interkulturelles Fußballturnier

am 30. Juni 2018

9. Interkulturelles Fußballturnier

Sportanlage Wedding
Lüderitzstr. 31-55,  13351 Berlin–Wedding  
Eintritt frei

Das Team von NARUD e.V. freut sich, Sie auch in diesem Jahr wieder herzlich zu unserem nun 9. Interkulturellen Fußballturnier mit begleitender BAOBAB-Messe einladen zu können. Das Begleitprogramm bietet zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche. Zudem sind Besucher dazu eingeladen, sich in einer Ausstellung über die globalen Zusammenhänge von Migration und Flucht zu informieren. Im Rahmen der Baobab-Messe stellen Vereine und Initiativen die Inhalte ihrer Projekte mit Informationsständen vor.

Seien auch Sie dabei!

Mehr Informationen über das Projekt

 

Jetzt aktiv werden!

Registermeldungen: Diskriminierung, Rechtsextremismus, gruppenbezogene Übergriffe - erlebt oder miterlebt?

Bitte per Email an die Registerstelle Mitte einreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

18_02_22 Druckdaten Heft A6 Int_Wochen_gegen_Rassismus7.indd

10. bis 25. März 2018   ZUSAMMEN GEGEN RASSISMUS

lädt zur Teilnahme ein: Beteiligt Euch im Rahmen der

Internationalen Wochen gegen Rassismus!

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus gehen auf Proteste gegen die Apartheid in
Südafrika zurück und setzen jedes Jahr weltweit ein kraftvolles Zeichen gegen Rassismus.
Auch im Jahr 2018 wollen Vereine, Organisationen und Initiativen aus Berlin-Mitte Impulse
gegen Diskriminierungen setzen – und Jede*r ist aufgerufen und eingeladen, mitzumachen!
Ziel ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass Rassismus immer noch gewaltvolle gesell-
schaftliche Realität ist.

Download Programmheft

 

 

 

Erste Jahreshälfte 2018: Wichtigste und demnächst anstehende Events:

Montag, 19.03.: Workshop: “Machtbeziehungen in der Arbeit mit Geflüchteten”
Mittwoch, 21.03.: PIIP-Fachtag “Besonderheiten der Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung”
Samstag, 30.06.: Interkulturelles Fußballturnier 2018 mit BAOBAB-Messe

Weitere Veranstaltungen:

Workshops und Fortbildungen zu Antidiskriminierungsthemen, siehe piip-berlin.de
“Wir schaffen das”, immer (nach Möglichkeit) am ersten Samstag des Monats
Präsenz auf Kenako-Festival (mehrere Tage während den Festival-Wochen vom 7.-17.2018)
Zweite Jahreshälfte wartet zusätzlich auf mit: Tag der Zivilcourage am 19.9. und dem NARUD-Fachtag 2018

Diese und weitere Events werden im PIIP-Kalender veröffentlicht - und bitte auch Facebook im Blick halten!

Zu vielen Veranstaltungen wollen wir noch weitere Partner_innen einbinden, besonders afrikanischer Herkunft und/oder Abstammung -
Bitte, sich im NARUD-Büro zu melden: Tel. 030 / 91515416 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auswahl vergangener Veranstaltungen:

Donnerstag, 15.02.: Black Panther-”Black Only”-Screening in Kooperation mit EOTO und weiteren Akteur_innen

Samstag, 02.03.: “Wir Frauen schaffen das” - Empowermenttreffen

Dienstag, 13 Februar 2018 15:12

PIIP-Fachtag 2018

PIIP-Fachtag 2018

Besonderheiten der Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung
anlässlich der aktuellen UN-Weltdekade

21.3.2018 | 9:30-14:30 Uhr

 

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Ein im Rahmen der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft erstellter Bericht zeigt, dass Schwarze Menschen in Deutschland in Arbeit, Bildung, Wohnen und Alltag massiv diskriminiert werden. Ziel der Tagung ist es, in einem fachlichen Austausch höhere Sensibilisierung zu erreichen und neue Strategien zu entwickeln, um diese Diskriminierung langfristig abzubauen. DIE INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMUS finden vom 10. - 25. März 2018 in Berlin-Wedding/Moabit statt.

Raum: Saal des Olof-Palme-Zentrums (OPZ)
Demminer Straße 28, 13355 Berlin
Veranstalter: PIIP-Projekt bei NARUD e.V.

 

 

 

 

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NARUD e. V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von ZuwanderInnen, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit.

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