Integrationsförderung & Familien- und Jugendhilfe (8)

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Registermeldungen: Diskriminierung, Rechtsextremismus, gruppenbezogene Übergriffe - erlebt oder miterlebt?

Bitte per Email an die Registerstelle Mitte einreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

18_02_22 Druckdaten Heft A6 Int_Wochen_gegen_Rassismus7.indd

10. bis 25. März 2018   ZUSAMMEN GEGEN RASSISMUS

lädt zur Teilnahme ein: Beteiligt Euch im Rahmen der

Internationalen Wochen gegen Rassismus!

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus gehen auf Proteste gegen die Apartheid in
Südafrika zurück und setzen jedes Jahr weltweit ein kraftvolles Zeichen gegen Rassismus.
Auch im Jahr 2018 wollen Vereine, Organisationen und Initiativen aus Berlin-Mitte Impulse
gegen Diskriminierungen setzen – und Jede*r ist aufgerufen und eingeladen, mitzumachen!
Ziel ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass Rassismus immer noch gewaltvolle gesell-
schaftliche Realität ist.

Download Programmheft

 

 

 

Erste Jahreshälfte 2018: Wichtigste und demnächst anstehende Events:

Montag, 19.03.: Workshop: “Machtbeziehungen in der Arbeit mit Geflüchteten”
Mittwoch, 21.03.: PIIP-Fachtag “Besonderheiten der Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung”
Samstag, 30.06.: Interkulturelles Fußballturnier 2018 mit BAOBAB-Messe

Weitere Veranstaltungen:

Workshops und Fortbildungen zu Antidiskriminierungsthemen, siehe piip-berlin.de
“Wir schaffen das”, immer (nach Möglichkeit) am ersten Samstag des Monats
Präsenz auf Kenako-Festival (mehrere Tage während den Festival-Wochen vom 7.-17.2018)
Zweite Jahreshälfte wartet zusätzlich auf mit: Tag der Zivilcourage am 19.9. und dem NARUD-Fachtag 2018

Diese und weitere Events werden im PIIP-Kalender veröffentlicht - und bitte auch Facebook im Blick halten!

Zu vielen Veranstaltungen wollen wir noch weitere Partner_innen einbinden, besonders afrikanischer Herkunft und/oder Abstammung -
Bitte, sich im NARUD-Büro zu melden: Tel. 030 / 91515416 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auswahl vergangener Veranstaltungen:

Donnerstag, 15.02.: Black Panther-”Black Only”-Screening in Kooperation mit EOTO und weiteren Akteur_innen

Samstag, 02.03.: “Wir Frauen schaffen das” - Empowermenttreffen

Dienstag, 13 Februar 2018 15:12

PIIP-Fachtag 2018

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PIIP-Fachtag 2018

Besonderheiten der Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung
anlässlich der aktuellen UN-Weltdekade

21.3.2018 | 9:30-14:30 Uhr

 

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Ein im Rahmen der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft erstellter Bericht zeigt, dass Schwarze Menschen in Deutschland in Arbeit, Bildung, Wohnen und Alltag massiv diskriminiert werden. Ziel der Tagung ist es, in einem fachlichen Austausch höhere Sensibilisierung zu erreichen und neue Strategien zu entwickeln, um diese Diskriminierung langfristig abzubauen. DIE INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMUS finden vom 10. - 25. März 2018 in Berlin-Wedding/Moabit statt.

Raum: Saal des Olof-Palme-Zentrums (OPZ)
Demminer Straße 28, 13355 Berlin
Veranstalter: PIIP-Projekt bei NARUD e.V.

 

 

 

 

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Das Projekt

PIIP – Prävention und Intervention durch Interkulturelle Pädagogik –
versteht sich als Antwort auf die Zunahme von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Berlin.
Zu diesem Zweck haben wir ein unterstützendes Kompetenzzentrum errichtet.

http://piip-berlin.de

 

Unsere Ziele

Ausbau / Unterstützung der Antidiskriminierungsarbeit

  • Sichtbarmachung von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
  • Förderung von Zivilcourage, Toleranz und Demokratiefähigkeit in der Bevölkerung

Interkulturalität im Bereich sozialer Träger

  • Diversitätsbewusstsein als Teil der pädagogischen Identität
  • Fortbildung zu „Anti-Bias“ und „Critical Whiteness" sowie postkolonialistischen Ansätzen
  • Fachpersonal mit Migrationshintergrund

 

Migrantische Organisationen als soziale Akteurinnen/
Akteure gewinnen und ihre Angebote vernetzen

Montag, 03 April 2017 10:37

9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

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9. Interkulturelles Fußballturnier

9. Interkulturelles Fußballturnier

am 30. Juni 2018

Sportanlage Wedding
Lüderitzstr. 31-55,  13351 Berlin–Wedding  
Eintritt frei

Das 9. Interkulturelle Fußballturnier versteht sich als ein generationsübergreifendes Familien- und Nachbarschaftsfest und möchte die Förderung der interkulturellen Verständigung im Bezirk mit bildungspolitischer Aufklärungsarbeit verknüpfen. Es möchte insbesondere auch Geflüchtete und migrantische Vereine einbeziehen. Durch das Begleitprogramm bietet es zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche. Zudem sind Besucher dazu eingeladen, sich in einer Ausstellung über die globalen Zusammenhänge von Migration und Flucht zu informieren. Weiterhin stellen im Rahmen der Baobab-Messe Vereine und Initiativen Inhalte ihrer Projekte mit Informationsständen vor. Die Turniere der letzten Jahre fanden sehr erfolgreich unter wachsender Beteiligung statt. Auf Basis der in den Vorjahren gemachten Erfahrungen planen wir die Teilnahme von 34 Teams (jeweils 6 Feldspieler und ein Torwart). Erwachsenen- sowie Juniorenteams können antreten und um jeweils unterschiedliche Pokale spielen. Vergeben wird ebenfalls ein Pokal für den Torschützenkönig oder die Torschützenkönigin sowie ein FairPlay Pokal.

Das 9. Interkulturelle Fußballturnier wird bislang gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Träger des Projekts ist NARUD e.V.. Wir sind eine migrantische NRO mit einem multikulturell aufgestellten Team, das sich seit über 10 Jahren für Integrationsförderung, entwicklungspolitische Bildung in Berlin und für Entwicklungszusammenarbeit mit Schwerpunkt Afrika einsetzt.

Download: Anmeldung zum Turnier

Download: Anmeldung zur BAOBAB Messe

 

 

Benefiz Gala-Night und 10 Jahre NARUD e.V.

Ajara Nchout, Nationalspielerin für Kamerun reiste aus Schweden an, wo sie derzeit für Sundsvalls DFF spielt, extra um an unserer Gala Night teilzunehmen. Sie überreichte den Turnier-Gewinnern Ihre Preise und gratulierte persönlich!

Die Baobab-Messe soll Denkanstöße zur Integrations- und Migrationspolitik, Partizipation, Nachhaltigkeit und Diversität geben. Drei herausragende Projekte wurden in der Gala-Night in den Kategorien: Fluchtursachenbekämpfung, Engagement in entwicklungspolitischer Bildung und Antidiskriminierungsarbeit/Förderung von Vielfalt ausgezeichnet und erhielten als Preis den Baobab-Baum 2017.

 

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!

 

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8.Interkulturelles Fußballturnier

am 01. Juli 2017 auf dem NNW-Sportplatz/Kokswiese 2017 wurde mit FAIR GEHANDELTEN BÄLLEN gespielt - Und mit weiteren Fairtrade-Aktivitäten im Rahmenprogramm setzen wir ein Zeichen im Sinne des Turnier-Mottos und Zieles "Fluchtursachen bekämpfen". Insgesamt waren 38 interkulturelle Fußballteams angemeldet: 14 Junior_innen und 24 Erwachsenenteams 30 Akteur_innen präsentierten sich auf der Baobab-Messe und gestalteten das Rahmenprogramm mit.
Wir begrüßten Sie zusammen mit unseren Schirmherren Stephan von Dassel (Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte) und Andreas Germershausen (Integrationsbeauftrager des Senats von Berlin), sowie den Botschafterinnen Eva Högl (MdB, Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion), Sandra Obermayer (Stadträtin für Jugend und Familie) und Therese Lenen (Abgeordnete der Piratenpartei Berlin-Mitte).

 

Informationen zur Veranstaltung

Das Fußballturnier sollte die Willkommenskultur stärken und die Wertschätzung für die kulturelle Vielfalt im Stadtteil fördern. Bereits in den zurückliegenden Jahren konnten wir mit der Durchführung des Turniers einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls im Bezirk leisten und gleichzeitig ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung setzen.

Nach dem letztjährigen Schwerpunkt „Solidarität mit Flüchtlingen jetzt!“ nehmen wir dieses Jahr globale Verhältnisse und Entwicklungen, die Menschen in Not und Flucht treiben, in den Fokus. Diese sind vielfältig: politische Verfolgung, eine sozioökonomisch instabile Lage oder die Auswirkungen des Klimawandels. Die Anzahl der Menschen, die ihr Leben auf der Transitstrecke Richtung Europa verlieren, nimmt immer mehr zu. Es ist notwendig, die Lebensbedingungen in den jeweiligen Herkunftsländern zu verbessern und jene Push-Faktoren zu minimieren, welche Menschen dazu veranlassen, die Strapazen der Flucht auf sich nehmen, ihre Familien zurück zu lassen oder ihr Leben in Gefahr zu bringen. Daher lautet das diesjährige Motto: „Fluchtursachen bekämpfen!“

 

 

 

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NARUD e. V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von ZuwanderInnen, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit.

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