Dienstag, 10 Juli 2018 09:40

More Than Words

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More Than Words

More Than Words zielt darauf ab, die interkulturelle Kommunikation und die Trainingsfähigkeiten von Pädagogen, Sozialarbeitern und allen Menschen zu verbessern, die sich als Profis oder Aktivisten für die Unterstützung von Migranten und anderen Minderheiten einsetzen, die Probleme der Integration und Kommunikation angehen. Wir werden einen pan-europäischen Lehrplan für nonverbale interkulturelle Trainings entwickeln und die Erfahrungen unserer Partner in verschiedenen Bereichen der Ausbildung und Kreativität, wie Theater, Tanz, Humortherapie und Geschichtenerzählen, zusammenführen.

Bildungsarbeit mit neuen europäischen Bürgern ist nicht nur eine Frage des Lernwillens. Ein Mangel an Kommunikationsfähigkeiten behindert oft das gegenseitige Verständnis zwischen Migranten und anderen sozialen Gruppen. Kommunikationsbarrieren können auch Schwierigkeiten im Zusammenhang mit kulturellen Unterschieden beinhalten, selbst wenn eine gemeinsame Sprache vorhanden ist.
Das Hauptergebnis des Projekts ist daher ein europäisches Trainingsmodul, das sowohl für Regierungs- als auch für Nichtregierungsorganisationen neue Ansätze zur Bewältigung dieser hochwichtigen Herausforderungen bietet.
Weitere intellektuelle Beiträge umfassen eine Synthese bewährter Praktiken, eine Online-Plattform für interkulturelles Training und einen Dokumentarfilm, der die verschiedenen Phasen der Projektumsetzung darstellt.
All dies wird durch lokale Multiplikatoren Veranstaltungen verbreitet, die es den Nutzerorganisationen ermöglichen, von den Ergebnissen und Methoden zu profitieren. "More Than Words" wird einem dreijährigen Projektplan folgen, der auf Arbeitspaketen, intellektuellen Leistungen, Mitarbeiterschulungen und transnationalen Treffen basiert. Die Führung in diesen Arbeitspaketen wird unter den Partnern aufgeteilt, so dass alle Partner eine aktive Rolle und Verantwortung für die Durchführung des Projekts übernehmen. Arbeitspakete werden parallel und in enger Interaktion miteinander stattfinden. In ihnen werden die wichtigsten Projektaktivitäten wie folgt sein:

 

  • Organisation von fünf Mitarbeiterschulungen, die basierend auf einer vorbereiteten Leitlinie und Bedarfsermittlung vier Methoden des nonverbalen interkulturellen Trainings und ihrer Synthese vorstellen
  • Schaffung eines europaweiten Trainingsmoduls in enger Interaktion mit den Trainings, getestet bei lokalen Multiplikatoren Veranstaltungen
  • Schaffung einer interaktiven Plattform für interkulturelles Training
  • Erstellung des Dokumentarfilms, der die Projekterzählung widerspiegelt
  • Verbreitung der Projektergebnisse an andere geeignete Parteien und Organisationen bei lokalen Multiplikatoren Veranstaltungen.
         

Unser Projekt basiert auf einer strategischen Partnerschaft von gleichgesinnten Organisationen in ganz Europa, die mit Migranten und Minderheiten zusammenarbeiten, um Praktiken für die Schaffung einer kollektiven Arbeitsmethodik im interkulturellen Training zu entwickeln und zu teilen.

Der federführende Partner Border Crossings ist eine in Großbritannien ansässige Organisation, die im interkulturellen Dialog durch Berufsbildung und darstellende Künste arbeitet. Es hat starke kreative Methoden entwickelt, um das Verständnis zwischen den Kulturen durch Theater und kreative Lernmethoden zu fördern. Die Ansätze, Erfahrungen und Arbeitsbereiche der Partner sind vielfältig und ergänzen sich.

Die Partnerschaft besteht aus zwei Schlüsselgruppen von Partnern. Die Bedarfsermittlungsgruppe besteht aus 3 Organisationen mit direkter Erfahrung im Umgang mit den Bedürfnissen von Migranten und gefährdeten Gruppen: Narud, AEL und Dla Ziemi.

Die Trainingsanbietergruppe wird mit ihren innovativen Methoden des nonverbalen interkulturellen Trainings beitragen: Border Crossings für Theater, CRN für digitales Storytelling, Euro-Net für Humor und Clowning-Strategien und IKTE für Tanz- und Körperbewegungstherapie. Sie werden die Mitarbeiterschulungen durchführen und die synthetisierten Schulungen und Berichte erstellen, basierend auf den Bedürfnissen und begleitet von den Überwachungsaktivitäten der ersten Gruppe.

 

Das Hauptergebnis des Projekts ist daher ein europäisches Trainingsmodul, das sowohl für Regierungs- als auch für Nichtregierungsorganisationen neue Ansätze zur Bewältigung dieser hochwichtigen Herausforderungen bietet.

Weitere intellektuelle Beiträge umfassen eine Synthese bewährter Praktiken, eine Online-Plattform für interkulturelles Training und einen Dokumentarfilm, der die verschiedenen Phasen der Projektumsetzung darstellt.

All dies wird durch lokale Multiplikatoren Veranstaltungen verbreitet, die es den Nutzerorganisationen ermöglichen, von den Ergebnissen und Methoden zu profitieren.

 

Facebook: https://www.facebook.com/MoThWor/

Website:  in Bearbeitung

Partner Organisationen:

  1. Border Crossings Company Limited – England
  2. Comparative Research Network e.V., CRN – Deutschland
  3. Network African Rural and Urban Development e.V., NARUD – Deutschland
  4. Integrált Kifejezés- és Táncterápiás Egyesület, IKTE – Hungarien
  5. EURO-NET NETWORK – Italien
  6. Association des Égyptiens au Luxembourg, AEL – Luxemburg
  7. Stowarzyszenie "Dla Ziemi" – Polen

 

more than words

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English

More than Words is aiming at improving intercultural communication and training skills of educators, socialworkers, and all people being engaged as professionals or activists in supporting migrants and other minorities tackling problems of integration and communication. We will develop a pan European curriculum for non verba lintercultural trainings, synthesizing the experiences of our partners in different areas of training and creativity, such as theatre, dance, humortherapy and storytelling.

Educational work with new European citizens is not simply a question of the desire to learn. A lack of communication skills often hinders mutual understanding between migrants and other social groups. Communication barriers may also include difficulties related to cultural differences, even when there is a common language.

The main outcome of the project is therefore a European training module, offering new approaches for both governmental and nongovernmental agencies in responding to these highly significant challenges.

Other intellectual outputs will include a synthesis of good practices, an online platform of intercultural training, and a documentary film presenting the different stages of the project implementation.

All these will be disseminated through local multiplier events allowing user organizations to benefit from the findings and methodologies.

 

'More than Words' will follow a three year project plan based around work packages, intellectual outputs, staff training and transnational meetings. The lead in these work packages will be divided among the partners, ensuring that all partners take an active role in and responsibility for the implementation of the project. Work packages will take place in parallel and in deep interaction with one another. Within them the main project activities will be as follows:

• organisation of five staff trainings that, based on pre-prepared guideline and needs assessment, will present four methods of non-verbal intercultural training and their synthesis;

• creation of a pan-European training module in strong interaction with the trainings, tested at local multiplier events;

• creation of an interactive platform of intercultural training;

• creation of the documentary film reflecting the project narrative;

• dissemination of the project’s results to other appropriate parties and organisations at local multiplier events.

    

Our project is based on a strategic partnership of like-minded organisations across Europe, working with migrants and minority communities, to develop and share practice for the creation of a collective working methodology in intercultural training. The lead partner, Border Crossings, is a UK-based organisation working in intercultural dialogue through vocational education and performing arts. It has developed strong creative methodologies to encourage understanding between cultures through theatre and creative learning practices. The partners’ approach, experiences and areas of work are diverse and complementary.

The partnership is composed of two key groups of partners.  The needs assessment group is composed of 3 organisations with direct experience dealing with the needs of migrants and vulnerable groups: Narud, AEL and Dla Ziemi. 

The training providers group will contribute with their innovative methods of non-verbal intercultural training: Border Crossings for theatre, CRN for digital storytelling, Euro-Net for humour and clowning strategies and IKTE for dance and body movement therapy. They will provide the staff trainings, and create the synthesised training and reports, based on the needs and accompanied by the monitoring activities of the first group.

Partner organisations:

  1. Border Crossings Company Limited – United Kingdom,
  2. Comparative Research Network e.V., CRN – Germany
  3. Network African Rural and Urban Development e.V., NARUD – Germany
  4. Integrált Kifejezés- és Táncterápiás Egyesület, IKTE – Hungary
  5. EURO-NET NETWORK – Italy
  6. Association des Égyptiens au Luxembourg, AEL – Luxemburg
  7. Stowarzyszenie "Dla Ziemi" – Poland

 

Gelesen 301 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 12 Juli 2018 12:40
NARUD

NARUD e.V. steht für Network for African Rural and Urban Development und ist seit 2005 tätig. Wesentliche Schwerpunkte der Arbeit sind Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Der Verein ist in der entwicklungspolitischen Landschaft gut vernetzt, so ist NARUD e.V. Mitglied des Berliner Entwicklungspolitischem Ratschlags, ist im Vorstand vom moveGlobal und Mitlgied im Netzwerk Globales Lernen von EPIZ. Weiterhin arbeitet der Verein mit vielen unterschiedlichen Initiativen, wie Bengo, GIZ, CIM auf nationaler oder mit der „Association pour le development durable du Cameroun“ (ADDC) auf internationaler Ebene zusammen.

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NARUD e. V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von ZuwanderInnen, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit.

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